Einfach einer mehr am Tisch – Online Beikostkurs

beikostkurs münchen, hamburg, berlin


Hat dein Baby schon Lust auf Essen?

Oder ist das noch nicht so sicher?



Natalie wollte das mit der Beikost eigentlich auch ganz in Ruhe angehen.

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In den letzten Wochen hatte es einen ordentlichen Streit mit ihrer Schwiegermama gegeben. Die wollte Soraya den üblichen 3-Monats-Brei geben. Es wäre jetzt mal an der Zeit hat sie gesagt.

Doch da hat sich Natalie durchgesetzt!

Und war stolz.

Na klar hat sie sich auch ein wenig geärgert, aber der Ärger war einem siegessicheren Lächeln gewichen.
Schließlich wusste sie von der Empfehlung, dass ein halbes Jahr voll Stillen total in Ordnung ist. Das hatten ihre Freundinnen auch nochmal bestätigt. Sie konnte dieses "früher haben wir es auch so gemacht" sowieso nicht gut ertragen. 1:0 für Mami.

Dann kam Donnerstag. Termin für die U5.

Soraya war jetzt 5 Monate alt und voll gestillt. Natalie genoss das sehr.

Sie war aus ihrem Geburtsvorbereitungskurs die einzige die noch voll stillte. Sie freute sich schon wie ein kleines Kind auf die Rückmeldung der Kinderärztin, die schon ganz am Anfang das Stillen so unterstützt hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es kam anders.

Es kam anders.

Nach dem Termin stand Natalie mit Soraya im Maxicosi vor der Praxis auf der Straße. Es war kühl. Der Wind blies unangenehm nach der Hitze der Praxis.
Natalies Gesicht hatte rote Flecken, die zeigten, wie unsicher, nervös, wütend und irritiert sie war. Du hättest sie mit einem Vorher-Nachher-Bild von heute Morgen nicht für die gleiche Frau gehalten!

Sie hatte gerade eine richtiggehende Standpauke erhalten. Sie hätte längst mit dem Ersetzen der 1. Mahlzeit beginnen sollen, das wäre in dem Infozettel zur Beikost gestanden, den sie bei der U4 bekommen hätte (angeblich - hatte sie nämlich nicht!). Andere würden jetzt schon die 2. Mahlzeit aufgebaut haben! Das Stillen sei nicht mehr nahrhaft genug. Die Muttermilch würde nicht mehr für die Entwicklung ausreichen. Sie bräuchte längst zusätzliches Eisen, dessen Speicher nun aufgebraucht sei!

Auf ihre total verunsicherte Nachfrage, ob ich denn auch mit BLW beginnen könnte, ging das Redefeuer weiter. Denn das Essen müsse püriert werden und man müsse alles versuchen, damit das Kind viel ist.

Langsam, leise und gebückt ging sie zum Auto. Packte den Maxicosi ein und fuhr los.

Jetzt lösten sich erste Tränen in ihren Augen und verschleierten ihre Sicht so sehr, dass sie das rote Auto von links fast übersehen hätte. Soraya war sofort beim losfahren eingeschlafen (tat sie sonst nie!). So hielt Natalie erstmal an, um nicht wirklich noch einen Unfall zu bauen. Sie weinte.

Als Mama schien man es nur falsch machen zu können.

Jetzt ist Natalie besorgt. Besorgt, dass ihr Baby nicht genügend Nährstoffe erhält, um sich gut zu entwickeln. Besorgt, dass sie nun anfangen muss, ihm zwanghaft Brei einzuflösen. Und gleichzeitig völlig planlos, weil der "offizielle Plan" so überhaupt nicht zu ihr und Soraya passt.

Als Mama scheint man es niemandem Recht machen zu können.

Ich kenne Natalie nicht persönlich. Doch ihre Geschichte spiegelt genau das wider, was ich wieder und wieder von Mamas erzählt bekomme. Von Mamas, die sich viele Gedanken gemacht haben. Es richtig machen wollen für ihr Kind. Und so vor den Kopf gestossen werden.

Von Mamas, die zwischen den 1000 (sich widersprechenden) Infos über wichtige Nährstoffe und verbotene Lebensmittel überhaupt nicht mehr wissen, womit sie nun anfangen dürfen. Wie viel ein Baby essen muss. Und wann!


Eigentlich wollte Natalie das mit der Beikost ganz in Ruhe angehen.
In den letzten Wochen hatte es durchaus schonmal einen ordentlichen Streit mit ihrer Schwiegermama gegeben. Die wollte Soraya den üblichen 3-Monats-Brei geben. Es wäre jetzt mal an der Zeit hat sie gesagt.
Doch da hat sich Natalie durchgesetzt! Und war stolz. Na klar hat sie sich auch ein wenig geärgert, aber der Ärger war einem siegessicheren Lächeln gewichen.
Schließlich wusste sie von der Empfehlung, dass ein halbes Jahr voll Stillen total in Ordnung ist. Das hatten ihre Freundinnen auch nochmal bestätigt. Sie konnte dieses "früher haben wir es auch so gemacht" sowieso nicht gut ertragen. 1:0 für Mami.
Dann kam Donnerstag. Termin für die U5. Soraya war jetzt 5 Monate alt und voll gestillt. Natalie genoss das sehr. Sie war aus ihrem Geburtsvorbereitungskurs die einzige die noch voll stillte. Sie freute sich schon ein wenig auf die Rückmeldung der Kinderärztin, die schon ganz am Anfang das Stillen so unterstützt hatte.
Lange Rede, kurzer Sinn. Es kam anders.
Nach dem Termin stand Natalie mit Soraya im Maxicosi vor der Praxis auf der Straße. Es war kühl. Der Wind blies unangenehm nach der Hitze der Praxis.
Natalies Gesicht hatte rote Flecken, die zeigten, wie unsicher, nervös, wütend und irritiert sie war. Du hättest sie mit einem Vorher-Nachher-Bild von heute Morgen nicht für die gleiche Frau gehalten!
Sie hatte gerade eine richtiggehende Standpauke erhalten. Sie hätte längst mit dem Ersetzen der 1. Mahlzeit beginnen sollen, das wäre in dem Infozettel zur Beikost gestanden, den sie bei der U4 bekommen hätte (angeblich - hatte sie nämlich nicht!). Andere würden jetzt schon die 2. Mahlzeit aufgebaut haben! Das Stillen sei nicht mehr nahrhaft genug. Die Muttermilch würde nicht mehr für die Entwicklung ausreichen. Sie bräuchte längst zusätzliches Eisen, dessen Speicher nun aufgebraucht sei!
Auf ihre total verunsicherte Nachfrage, ob ich denn auch mit BLW beginnen könnte, ging das Redefeuer weiter. Denn das Essen müsse püriert werden und man müsse alles versuchen, damit das Kind viel ist.
Langsam, leise und gebückt ging sie zum Auto. Packte den Maxicosi ein und fuhr los.
Jetzt lösten sich erste Tränen in ihren Augen und verschleierten ihre Sicht so sehr, dass sie das rote Auto von links fast übersehen hätte. Soraya war sofort beim losfahren eingeschlafen (tat sie sonst nie!). So hielt Natalie erstmal an, um nicht wirklich noch einen Unfall zu bauen. Sie weinte.
Als Mama schien man es nur falsch machen zu können.
Ich kenne Natalie nicht persönliche. Doch ihre Geschichte spiegelt genau das wider, was ich wieder und wieder von Mamas erzählt bekomme. Von Mamas, die sich viele Gedanken gemacht haben. Es richtig machen wollen für ihr Kind. Und so vor den Kopf gestossen werden.
Von Mamas, die zwischen den 1000 (sich widersprechenden) Infos über wichtige Nährstoffe und verbotene Lebensmittel überhaupt nicht mehr wissen, womit sie nun anfangen dürfen. Und wann!

Dabei willst du es nur richtig machen!

Du möchtest ja sicherstellen, dass dein Baby mit allen wichtigen Nährstoffen ausreichend versorgt ist, deshalb saugst du auch alles an Infos rund um die richtige Ernährung für dein Baby auf.

Du wünscht dir gelassener zu sein, damit du deinem Baby den entspannten Beikostbeginn schenken kannst, der ihm die Zeit gibt sich erstmal an die neuen Lebensmittel zu gewöhnen und nicht gleich riesige Mengen verdrücken zu müssen.

Du hattest geplant, deine bedürfnisorientierte Haltung zu behalten und deinem Baby zu überlassen, ob es eher Brei oder Fingerfood bevorzugt - aber in allen Schritt-für-Schritt-Plänen scheint nur Platz für "entweder" "oder" zu sein.

Du versuchst immer verfügbar zu sein, wenn dein Kind Hunger hat und überlegst schon, ob du deinen beruflichen Wiedereinstieg lieber noch verschiebst.

Du würdest am liebsten selber kochen, damit alles frisch schmeckt - aber nachdem das mit der Nährstoffversorgung so undurchschaubar ist, überlegst du doch auf Fertiggläschen zu setzen.


Du wünscht dir,...

  • einen Plan, an dem du dich in der Beikostzeit halten kannt
  • genug Freiheit, um die Beikost an eure Bedürfnisse anzupassen
  • die Fakten, um anderen gegenüber argumentieren zu können
  • die Sicherheit, dass die Beikost die Richtige für dein Baby ist

Tabea Laue

Gründerin​ von
www.mama-baby-vision.de

Deine Kursleitung.

Das Thema "Beikost" begleitet mich bereits seit etwa 12 Jahren.

Als Kinderkrankenschwester bin ich dazu vor allem von den Beikost-Stufenplänen  geprägt gewesen, die du sicher auch schon gesehen hast.

Starr und wenig anpassbar.

Meine Ausbildung zur IBCLC-Stillberaterin zeigte mir vor 5 Jahren neue, gesunde & praktische Wege für die Beikost auf und mein eigener Sohn lehrte mich, dass es immer noch einen weiteren Weg durch die Beikostzeit gibt:

Den Eigenen!​

In diesem Beikostkurs lernst du

  • Wann der richtige Zeitpunkt für den Beikostbeginn ist
  • Warum sich die Empfehlungen für den richtigen Zeitpunkt unterscheiden
  • Wie du die richtige Wahl zwischen „Brei“ und „Baby led weaning“ triffst
  • Ab wann Getränke wichtig sind und welche Rolle Stillen oder das Fläschchen noch spielen.
  • Was du über die Eisenversorgung deines Babys wissen musst
  • Wie lange Muttermilch nahrhaft ist und wie lange Stillen & Ersatznahrungen wichtig sind
  • Welche Nahrungsmittel im 1. Lebensjahr empfohlen & verboten sind
  • Wie du die richtige Auswahl an Produkten & Nahrungsmitteln triffst

Was sagen bisherige Beikostkurs-Teilnehmer?

Jede Mama hat in der Beikostzeit ein wenig andere Herausforderungen zu meistern - und so unterschiedlich sind auch die Erfahrungen der Mamas aus dem Kurs.

 Christine

 Mama von Matea, 6 Monate

quote-left


Oft hatten andere Leute Einwände oder Fragen, wenn ich über unseren Beikoststart erzählte, über die ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht hatte und doch unsicher war, wie man es richtig und gut macht. Nun kann ich bei Einwänden von anderen Leuten besser erklären kann, warum ich was wie mache und dass das so gut und in Ordnung fürs Kind ist. Es fällt mir leichter, die (kritischen) Nachfragen von außen hinzunehmen oder gegebenenfalls zu erklären.


Das Wissen, dass es noch einige Zeit so weitergehen kann, dass das Baby die Lebensmittel "nur" auszuzelt, ein bisschen was davon abbekommt, hat mich entspannt.


Direkt am nächsten Tag (und immer noch) habe ich Obst & Gemüse - wie bei dir gelernt - gedämpft.
Einfach, wenn unser eigenes Essen nicht babytauglich war oder mal für zwischendurch. Darüber hinaus habe ich auch noch Gedankenanstöße bekommen darüber wie wir Tischkultur und Mahlzeiten handhaben - auch für eigentlich simple Dinge, wie das Salzen oder was es beim Trinken aus dem Glas zu bedenken gibt.

Vor dem Beikostkurs bei dir war ich zwar schon vorinformiert, hatte aber doch noch einige Fragen zum Thema Beikost.

Oft hatten andere Leute Einwände oder Fragen, wenn ich über unseren Beikoststart erzählte, über die ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht hatte und doch unsicher war, wie man es richtig und gut macht. Nun kann ich bei Einwänden von anderen Leuten besser erklären kann, warum ich was wie mache und dass das so gut und in Ordnung fürs Kind ist. Es fällt mir leichter, die (kritischen) Nachfragen von außen hinzunehmen oder gegebenenfalls zu erklären.

Das Wissen, dass es noch einige Zeit so weitergehen kann, dass das Baby die Lebensmittel "nur" auszuzelt, ein bisschen was davon abbekommt, hat mich entspannt.

Direkt am nächsten Tag (und immer noch) habe ich Obst & Gemüse - wie bei dir gelernt - gedämpft. Einfach, wenn unser eigenes Essen nicht babytauglich war oder mal für zwischendurch. Darüber hinaus habe ich auch noch Gedankenanstöße bekommen darüber wie wir Tischkultur und Mahlzeiten handhaben - auch für eigentlich simple Dinge, wie das Salzen oder was es beim Trinken aus dem Glas zu bedenken gibt.

Ich konnte mich im Kurs einfach wohlfühlen, weil Offenheit für alle Fragen herrschte, auf die eingegangen wurde und durch deine herzliche Art. Danke.

Ann-Kathrin

 Mama von Benett, 5 Monate

quote-left


Ich war sehr begeistert von dem Seminar mit dir und fand es sehr schön das du so viel Herzblut hineinsteckst. Es war für uns sehr hilfreich.


Davor war ich mir sehr unsicher, was ich Benett zumuten kann und was er schon essen kann. Jetzt ein paar Wochen später isst er schon ein paar Löffel Brei und gegartes Obst. Wenn wir merken er ist an etwas auf unserem Teller interessiert, darf er es probieren. Und wir lassen ihm alle Zeit der Welt.

Ich war sehr begeistert von dem Seminar mit dir und fand es sehr schön das du so viel Herzblut hineinsteckst. Es war für uns sehr hilfreich.


Davor war ich mir sehr unsicher, was ich Benett zumuten kann und was er schon essen kann. Jetzt ein paar Wochen später isst er schon ein paar Löffel Brei und gegartes Obst. Wenn wir merken er ist an etwas auf unserem Teller interessiert, darf er es probieren. Und wir lassen ihm alle Zeit der Welt.

Vor dem Beikostkurs bei dir war ich zwar schon vorinformiert, hatte aber doch noch einige Fragen zum Thema Beikost.

Oft hatten andere Leute Einwände oder Fragen, wenn ich über unseren Beikoststart erzählte, über die ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht hatte und doch unsicher war, wie man es richtig und gut macht. Nun kann ich bei Einwänden von anderen Leuten besser erklären kann, warum ich was wie mache und dass das so gut und in Ordnung fürs Kind ist. Es fällt mir leichter, die (kritischen) Nachfragen von außen hinzunehmen oder gegebenenfalls zu erklären.

Das Wissen, dass es noch einige Zeit so weitergehen kann, dass das Baby die Lebensmittel "nur" auszuzelt, ein bisschen was davon abbekommt, hat mich entspannt.

Direkt am nächsten Tag (und immer noch) habe ich Obst & Gemüse - wie bei dir gelernt - gedämpft. Einfach, wenn unser eigenes Essen nicht babytauglich war oder mal für zwischendurch. Darüber hinaus habe ich auch noch Gedankenanstöße bekommen darüber wie wir Tischkultur und Mahlzeiten handhaben - auch für eigentlich simple Dinge, wie das Salzen oder was es beim Trinken aus dem Glas zu bedenken gibt.

Ich konnte mich im Kurs einfach wohlfühlen, weil Offenheit für alle Fragen herrschte, auf die eingegangen wurde und durch deine herzliche Art. Danke.

Was beinhaltet der Onlinekurs?

Alle Infos sind nur einen Mausklick entfernt. Egal ob live oder später zum nachlesen & nachsehen.

Übersichtliche Cheat-Sheets helfen dir im Alltag.

Der Austausch in der Facebook-Gruppe macht dich fit für die Gespräche mit den ewigen Zweiflern - in der Sprechstunde beantworte ich deine Fragen.

Buchungsdetails

Inputs als Video & Audio
Damit du keinen Input verpasst, bekommst du die Inhalte in kleinen Happen serviert - verteilt auf unsere 3 Kurswochen.

Live-Sessions online
Alle 2 Wochen beantworte ich in der Beikost-Sprechstunde innerhalb unserer Facebookgruppe deine Fragen. Jede Session wird aufgezeichnet und bleibt verfügbar.

Austausch
Der Austausch im privaten Gruppenraum für Kursteilnehmerinnen auf Facebook bietet dir einen Einblick in die Erfahrungen anderer - sie kannst du auch jederzeit Fragen, ganz auf Augenhöhe von Mama-zu-Mama.

Technische Voraussetzungen zur Teilnahme an den Live-Sessions brauchst du einen Zugang in die Facebookgruppe. Wenn du noch kein Konto dort hast, kannst du dir ganz leicht ein privates Profil erstellen. Du brauchst also einen Computer mit Browser & Internetzugang (alternativ Smartphone)

Die Kursgebühr beträgt 147.- EUR und beinhaltet im 7 Wochen Betreuung in der Facebookgruppe mit Beantwortung aller offenen Fragen in der Sprechstunde - darüber hinaus darfst du, wenn du es wünscht, auch nach Kursende gerne weiterhin in der Beikostkursgruppe bleiben.

Du buchst über die Eintragung des Formulares, welches sich für dich öffnet, wenn du auf "Jetzt zum Beikostkurs anmelden" klickst. Danach erhältst du innerhalb von 72 Stunden eine persönliche eMail von mir, mit allen weiteren Schritten. So kann ich dich schnellstmöglich für den Kursraum freischalten.

Der sichere Ablauf deiner Zahlung

  • Du klickst auf "Jetzt anmelden", um dich für den Kurs einzutragen
  • Deinen Kauf können wir per PayPal-Zahlung oder Überweisung abwickeln.
  • Nach deiner Anmeldung erhältst du von mir eine eMail mit deiner Rechnung.
  • Freischaltungs-eMail mit dem Link zum Teilnehmerbereich und deinen Zugangsdaten.
  • Du loggst dich in den Teilnehmerbereich ein und hast Zugriff auf die für dich freigeschalteten Inhalte - die weiteren Inhalte werden wochenweise freigeschalten.
  • Rückgaberecht, wenn du mit den Inhalten nicht einverstanden bist. Dazu schreibst du mir innerhalb dieser Frist ab Rechnungsdatum einfach eine eMail.

Bist du zur Kursteilnahme geeignet?

​Du hast noch Bedenken, ob der Beikostkurs online das richtige Angebot für dich ist, weil...

...​du aktuell das Gefühl hast keinen Durchblick mehr zu behalten. Die Infos überfluten dich!

>>> Die Kursinhalte sind auf Einzelvideos aufgeteilt und in der Sprechstunde hast du die Möglichkeit Fragen zu stellen - ganz einfach vorab oder live.
Du kannst die Aufzeichnungen jederzeit erneut ansehen. Darüber hinaus wirst du schriftliche Materialien erhalten, die dir die wichtigsten Eckdaten zusammenfassen - perfekt um sie an den Kühlschrank zu hängen.

Dafür spricht, ...


  • wenn dein Baby mindestens 3 Monate alt ist
  • wenn es dir wichtig ist, dass dein Baby mit Freude essen lernt
  • wenn dir eine bedürfnisorientierte Beikosteinführung wichtig ist
  • wenn du den Komfort nutzen möchtest, von überall aus auf die Kurs-Inhalte zugreifen zu können
  • wenn du und dein Partner gleichermaßen informiert sein wollt und sich das bei einem regionalen Kurs nicht realisieren lässt.

     Dagegen spricht, ...


  • wenn du schon weißt, dass du nur Gläschen fütterst, weil da eh angegeben ist, was und wann gefüttert wird
  • wenn du der Meinung bist "Was auf den Tisch kommt wird gegessen."
  • wenn du mit Onlinekursen nichts anfangen kannst

Swetlana

Mama von Elif, 4,5 Monate

quote-left

Als ich in den Kurs gekommen bin, hatte ich in Tabeas "Rundbrief", bereits etwas über Beikost gelesen. Unter anderem was die Reifezeichen sind. Ich selbst habe mit meinem 4 1/2 Monate alten Baby noch nicht mit Beikost angefangen.


Ohne den Beikostkurs hätte ich sicherlich nur Brei meinem Baby angeboten. Tabea hat mir durch Geschmacksproben von Brei und gedünstetem Obst die Augen geöffnet, was für ein Unterschied es ist zwischen Brei und greifbarem Obst/Gemüse. Oft kann man bei Brei nicht erkennen und noch nicht mal mehr rausschmecken, was genau für ein Gemüse/Obst vor einem ist.


Ich weiß jetzt wie ich vorgehen möchte und das auch während der Beikost-Zeit die Muttermilch immer noch die Hauptnahrungsquelle bleibt. Es wird sicherlich eine spannende Zeit und mal sehen, was meine Maus annimmt.

Als ich in den Kurs gekommen bin, hatte ich in Tabeas "Rundbrief", bereits etwas über Beikost gelesen. Unter anderem was die Reifezeichen sind. Ich selbst habe mit meinem 4 1/2 Monate alten Baby noch nicht mit Beikost angefangen.

Ohne den Beikostkurs hätte ich sicherlich nur Brei meinem Baby angeboten. Tabea hat mir durch Geschmacksproben von Brei und gedünstetem Obst die Augen geöffnet, was für ein Unterschied es ist zwischen Brei und greifbarem Obst/Gemüse. Oft kann man bei Brei nicht erkennen und noch nicht mal mehr rausschmecken, was genau für ein Gemüse/Obst vor einem ist.

Ich weiß jetzt wie ich vorgehen möchte und das auch während der Beikost-Zeit die Muttermilch immer noch die Hauptnahrungsquelle bleibt. Es wird sicherlich eine spannende Zeit und mal sehen, was meine Maus annimmt.

Als ich in den Kurs gekommen bin, hatte ich in Tabeas "Rundbrief", bereits etwas über Beikost gelesen. Unter anderem was die Reifezeichen sind. Ich selbst habe mit meinem 4 1/2 Monate alten Baby noch nicht mit Beikost angefangen.

Ohne den Beikostkurs hätte ich sicherlich nur Brei meinem Baby angeboten. Tabea hat mir durch Geschmacksproben von Brei und gedünstetem Obst die Augen geöffnet, was für ein Unterschied es ist zwischen Brei und greifbarem Obst/Gemüse. Oft kann man bei Brei nicht erkennen und noch nicht mal mehr rausschmecken, was genau für ein Gemüse/Obst vor einem ist.

Ich weiß jetzt wie ich vorgehen möchte und das auch während der Beikost-Zeit die Muttermilch immer noch die Hauptnahrungsquelle bleibt. Es wird sicherlich eine spannende Zeit und mal sehen, was meine Maus annimmt.

Ich war sehr begeistert von dem Seminar mit dir und fand es sehr schön das du so viel Herzblut hineinsteckst. Es war für uns sehr hilfreich.


Davor war ich mir sehr unsicher, was ich Benett zumuten kann und was er schon essen kann. Jetzt ein paar Wochen später isst er schon ein paar Löffel Brei und gegartes Obst. Wenn wir merken er ist an etwas auf unserem Teller interessiert, darf er es probieren. Und wir lassen ihm alle Zeit der Welt.

Vor dem Beikostkurs bei dir war ich zwar schon vorinformiert, hatte aber doch noch einige Fragen zum Thema Beikost.

Oft hatten andere Leute Einwände oder Fragen, wenn ich über unseren Beikoststart erzählte, über die ich mir vorher noch keine Gedanken gemacht hatte und doch unsicher war, wie man es richtig und gut macht. Nun kann ich bei Einwänden von anderen Leuten besser erklären kann, warum ich was wie mache und dass das so gut und in Ordnung fürs Kind ist. Es fällt mir leichter, die (kritischen) Nachfragen von außen hinzunehmen oder gegebenenfalls zu erklären.

Das Wissen, dass es noch einige Zeit so weitergehen kann, dass das Baby die Lebensmittel "nur" auszuzelt, ein bisschen was davon abbekommt, hat mich entspannt.

Direkt am nächsten Tag (und immer noch) habe ich Obst & Gemüse - wie bei dir gelernt - gedämpft. Einfach, wenn unser eigenes Essen nicht babytauglich war oder mal für zwischendurch. Darüber hinaus habe ich auch noch Gedankenanstöße bekommen darüber wie wir Tischkultur und Mahlzeiten handhaben - auch für eigentlich simple Dinge, wie das Salzen oder was es beim Trinken aus dem Glas zu bedenken gibt.

Ich konnte mich im Kurs einfach wohlfühlen, weil Offenheit für alle Fragen herrschte, auf die eingegangen wurde und durch deine herzliche Art. Danke.

Zufriedenheit garantiert!

Solltest du mit der Qualität die ich dir hier anbiete dennoch nicht zufrieden sein. Oder der Kurs deine Erwartungen nicht erfüllen, bekommst du deine gesamte finanzielle Investition von mir zurück.

Ganze 14 Tage lang!

Dazu schreibst du mir einfach eine eMail und erhältst innerhalb von 48 Stunden meine schriftliche Bestätigung.​

Das mache ich, weil ich davon überzeugt bin und nicht möchte, dass du dich zurück hältst, nur weil du eine Fehlinvestition fürchtest.

Und noch ein Versprechen: Ich stelle dabei keine Fragen.

Garantiert.​

Ich freue mich, wenn ich dich bald in meinem Kurs begrüßen darf.

Alles Liebe und bis bald,
~Tabea