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5 einfache Schritte, um deinen Stillbeginn wirksam vorzubereiten

Hast du Angst vor einer Still-Katastrophe? Die haben doch wirklich genug Frauen schon vor dir erlebt! Dabei hast du es zu einem gewissen Anteil doch auch einfach selbst mit in der Hand. Jaja … unbequeme Wahrheiten, die ich mal wieder verbreite. Wenn du schwanger bist und dein Baby stillen möchtest, solltest du aber unbedingt weiterlesen. Ein wenig Schmakes wirst du wohl dazu brauchen. In der Arbeit der letzten Jahre habe ich festgestellt, dass es meistens an einem oder mehreren von 5 ganz konkreten Bereichen „hakt“, wenn der Stillbeginn zum Totalausfall führt und KEIN medizinischer Grund dahinter steckt. Denn das Stillen wird nur in 2% aller Mama-Baby-Beziehungen aus handfesten, medizinischen Gründen schwierig. Das Tolle ist: Mit einer guten Stillvorbereitung werden du und dein Baby selbst dann profitieren, wenn du zu diesen 2% der Frauen gehörst, die nicht, oder nicht ausschließlich Stillen können. Dein Baby bekommt dann dennoch das Maximum an Gesundheitsvorteilen und ist gleichzeitig perfekt versorgt.

5 Fragen die du in Vorbereitung auf das Stillen deines Babys beantworten können solltest

Irgendwo in deiner Wohnung liegt es. Ein Buch oder ein Prospekt, der dir beim Stillen helfen soll. Es liegt dort nicht nur. Natürlich hast du ein wenig hineingelesen. Doch: du kannst dir eh nicht vorstellen, wie das ist ein Baby zu Stillen. Also: so what. Nach dem Überfliegen einiger Seiten landet es bei der Kliniktasche. Dort soll es dir helfen, wenn du mit dem Stillen beginnst. Genau das ist der fatale Fehler, den du gerade begehst. Du denkst: „Stillen ist natürlich.“ – Das Natürlichste der Welt. Genauso wie Sex und Geburt.

Ursachen für Stillprobleme beim Baby

7 Einflussfaktoren, die deinem Baby das Stillen zu Beginn schwierig machen können

Wenn man manche reden hört, könnte man meinen, dass Stillen so leicht ist, als würde man eine Coladose öffnen. Ist es aber nicht. Und als meiner Blogleserin bleibt dir nicht viel erspart. Ich bin einfach kein Mensch, der dazu da ist dich in Watte zu packen. Deshalb sage ich es dir heute gerade heraus: Es gibt Gründe, die das Stillen richtig schwer machen können. Manchmal sogar (ggf. vorübergehend) unmöglich! Ich erkläre dir heute aber nicht nur, warum das so ist, sondern zeige dir auch Lösungswege auf, mit denen du die ersten Schritte heraus aus der verzwickten Still-Situation findest, wenn du betroffen sein wirst.

Stillen Stillbeginn

6 Faktoren, die dir den Stillbeginn versauen können

Stell dir vor, dein Baby ist gerade 3 Tage alt – aber das mit dem Stillen klappt vorne und hinten nicht. Dein Baby saugt nicht so an deiner Brust, dass es satt wird. Wenn dein Baby saugt, hast du Schmerzen. Dein Baby will viel zu oft trinken – so heißt es von allen Seiten. Ruhig wird dein Baby nur, wenn es ein Fläschchen gefüttert bekommt. Sonst ist es vor allem unruhig. Du weißt gar nicht, wie das zu Hause alles werden soll, wenn du alleine bist – da musst du dich ja auch irgendwie wieder um dich selbst kümmern! Bämm! Aus die Maus! Du hast versagt.

stillen lernen

Stillen lernen? So bereitest du dich richtig auf das Stillen vor (ein Rezept das funktioniert)

Dein Baby richtig zu Stillen ist eigentlich gar nicht so schwer! Trotzdem erleben Stillmamas in den ersten Lebenstagen ihres Babys, dass sie plötzlich ganz schön aufgeschmissen sind. Spätestens, wenn dein Baby auf der Welt ist, wird es gute Ratschläge hageln. Du sitzt mitten drin. Selbst die Menschen, die du liebst und denen du vertraust, können es dir möglicherweise ganz schön schwer machen noch auf dein Bauchgefühl zu hören. Wie oft sollst du anlegen? Wie lange? Und bekommt dein Baby genug Milch? Schließlich schreit es immer wieder!

Erstausstattung Stillzeit

Wie dich 9 deiner Ängste vor dem Stillen zu viel Geld für die Erstausstattung ausgeben lassen

Dein Baby zu stillen soll ja angeblich der günstigste Weg sein, dein Baby zu ernähren. Ja klar – auch der Gesündeste. Darum geht es heute aber nicht. Wenn ich mir die Checklisten für die Erstausstattung so ansehe, höre ich sowieso jedes Mal ein lautes „Ka-Ching!“. Nun gut. Nur das Beste für dein Baby. In Ordnung. Aber beim Stillen?

nicht stillen alternative

„Bei uns konnte keiner Stillen“

Zugegebenermaßen, ich bin mir manches Mal nicht sicher, ob ich über gewisse Themen schreiben soll. Aber ich muss. Denn es macht mich maßlos wütend, wenn ich erleben muss, wie sich Mütter durchbeißen durch die ersten Wochen in Ihrem Leben mit Baby. Wenn sie alles in ihrer Kraft stehende geben, mit dem Stillen, um dann enttäuscht von sich aufzugeben.