Stillen lernen
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Wie du erfolgreich mit dem Stillen startest (eine 5-Schritte-Anleitung zum Stillbeginn, die kaum jemand kennt)

richtig-stillen

Hast du bereits darüber nachgedacht?

…dich gefragt, wie um Himmels Willen das Stillen bei dir klappen soll, wo du von Freundinnen bisher vielleicht eher schwierige oder scheiternde Stillbeziehungen mitbekommen hast?

Dabei wünscht du dir sehr dein Baby stillen zu können, weil es einfach die natürlichste und gesündeste Nahrung ist!

Es ist einfach so doof!

Wenn mir Mamas erzählen wie traurig sie darüber sind, dass das mit dem Stillen nicht geklappt hat. Offenbar konnte Ihnen niemand mit einem aufkommenden Problem helfen.

Es fehlten wichtige Informationen.

„Das kann doch einfach nicht sein!“…habe ich mir gedacht und dann entschieden, dieses Blog hier zu starten.

Und ich freue mich riesig, dass du hier bist und mitliest! 😀

1. Wie dir eine Stillgruppe schon in der Schwangerschaft den Weg in eine glückliche Stillbeziehung ebnet.

Wenn man das erste Mal von einer Stillgruppe hört, könnte man sich denken in einer Stillgruppe treffen Frauen zum Stillen.

Lustigerweise konnte während einer ganzer Reihe von Stillgruppen-Besuchen im Rahmen von Hospitation feststellen: Tatsächlich wird eigentlich die wenigste Zeit gestillt.

Die meiste Zeit wird geredet.

Die Schwangerschaft
gemeinsam erleben


Du wünscht dir einen respektvollen Austausch mit anderen Schwangeren, die genauso "weit" sind wie du?

Du möchtest nicht "Hinz & Kunz" mit deinen Schwangerschaftsfragen nerven - aber platzt, wenn du nicht bald jemanden zum reden hast?

Dann komm jetzt gleich in deine Schwangerschaftgruppe und triff Gleichgesinnte.

In einer Stillgruppe werden die Tipps schlechthin ausgetauscht: Was hilft bei all den Alltags-Problem(ch)en? Und die betreffen ja nicht nur das Stillen, sondern überhaupt das ganze Leben mit Baby.

Fragen zum Stillen klären

Aber klar: es geht auch darum, wenn es Fragen zum Stillen gibt.

Ein Besuch einer Stillgruppe während der Stillzeit ist damit „Still-Leben live!“ und in Farbe.

Ein Vorgeschmack auf das wirkliche Leben mit Baby.

Nicht das, was einem in der Werbung suggeriert wird.

Nein! Auf das echte Leben. Ein Vorgeschmack auf echte Menschen, echte Geschichten und echte Lösungen! Solche, die dich weiter bringen!

Stillgruppen finden sich in fast allen größeren und vielen kleineren Städten. Manchmal muss man ein wenig fahren, aber weil das alle so machen um dort hinzukommen finden sich da ganz oft gleichgesinnte Kontakte, die ganz in der Nähe wohnen und die man sonst niemals getroffen hätte!

Stillgruppe finden

Um eine Stillgruppe in der Nähe zu finden eignet sich die Stillgruppensuche auf den verschiedenen Portalen. Oder der Kontakt zu einer Stillberaterin in der Nähe, die üblicherweise am besten weiß, wo die nächste Stillgruppe stattfindet.

Ein kurzer vorab Kontakt mit der Stillgruppenleitung klärt, wann genau das nächste Treffen stattfindet!

Wieso du die Stillgruppe schon in der Schwangerschaft besuchen solltest:

  • du weißt, wo du mit Baby am besten parken kannst und musst nicht erst noch suchen, wenn das Baby an Board ist
  • du kennst die Stillgruppenleitung und weißt, wo du dich wohl fühlst
  • du hast schon Kontakte zu anderen Mamas
  • gerade wenn Fragen aufkommen holt man sich doch viel leichter Hilfe von lieben Menschen die man schon kennt!
  • mit Baby wird vieles neu sein – da ist es doppelt schön ein paar bekannte Gesichter zu treffen
  • die Fragen die du schon jetzt hast, kannst du schon vor Geburt klären
  • du weißt, wo du mit Baby am besten parken kannst und musst nicht erst noch suchen, wenn das Baby an Board ist

Doch es gibt noch einen weiteren wichtigen Grund, wieso jeder einzelne und jeder weitere Besuch einer Stillgruppe wirklich GOLD wert ist!

Gerade in unserer momentanen Gesellschaft ist es gar nicht mehr so einfach etwas über das normale Alltagsleben mit Baby zu erfahren!

Aber: gerade das Wissen darüber was dich erwartet und was so ganz normal ist, ist das Element, das oft darüber entscheidet, ob man etwas als „normal“ oder „unnormal“ einstuft. Mit allen Konsequenzen!

Ja – Wissen findet man auch in Büchern. Es ist gut, wenn du auch dort dein Wissen über das Stillen vertiefst!

Aber das Wissen, welches unser eigenes Bauchgefühl beeinflusst, das wird durch unsere Erfahrungen geprägt.

2. Wie euer Stillbeginn von einer medikamentenfreien Geburt profitiert

Du kennst sicher diese kompliziert gefalteten Zettel, die sich immer auf der falschen Seite der Medikamentenpackung befinden.

Der Beipackzettel enthält all die unerwünschten Wirkungen, die ein Medikament hat, über das hinaus, was es eigentlich bewirken soll.

Zur Geburt bekommst du eine solche Aufklärung meist nicht.

Dabei ist längst bekannt, dass jede Intervention und jede Medikamentengabe auch für dein Baby unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Wirkungen die sich gerade in den ersten Tagen bemerkbar machen, wo ihr dabei seid euch zu finden.

Nebenwirkungen auf dein Baby

Medikamente, die dein Baby müde machen, machen euch den Start schwer. So verschläft es wichtige Zeit und kann dir seinen Hunger nicht mitteilen.

Oder Infusionen, die dir während der Geburt gegeben wurden. Sie gelangen auch zu deinem Baby. Dadurch wird das Geburtsgewicht verfälscht. Durch vermehrtes Pieseln verliert es dann plötzlich sehr viel mehr Gewicht, als regluär erwartet.

Ist es euch möglich, die Geburt in Ruhe, in einer vertrauensvollen Umgebung, mit begleitender Unterstützung und ohne Medikamente zu erleben, wird dein Baby wach und aktiv sein.

So wird es schon die erste Stunde nach der Geburt ganz aktiv zum Stillen zu nutzen!

3. Wie Du die erste Stunde nach der Geburt sinnvoll nutzt, um das Stillen erfolgreich zu initiieren.

Eine Geburt ist immer ein anstrengendes Stück Arbeit. Wieso sollte ich dir etwas anderes erzählen!?

Doch dann kommt der Moment, in dem dein Baby endlich da ist!

Über undenkbar viele Menschengenerationen wurde geprägt, was dein Baby nun als erstes vom Leben ausserhalb deines schützenden Körpers erwarten wird! Dieser ganz besondere, kleine, nasse Mensch erwartet von dir gehalten, gewärmt, geliebt und gestillt zu werden.

Aber das alles musst nicht du alleine leisten! Dein Baby gibt ebenfalls sein Bestes, damit ihr die nächsten 60 Minuten sinnvoll nutzt!

Dein Baby findet die Brust sogar ganz alleine!

Während es Bauch auf Bauch auf dir liegt, stösst sich dein Baby mit seinen Füssen immer wieder ab.

Es folgt dem Geruch, den die kleinen Drüsen an deinen Brustwarzen verströmen lassen. Man konnte herausfinden, dass die Aromen denen im Fruchtwasser sehr ähnlich sind. Davon hat dein Babyin all den Monaten getrunken!

So weiß dein Baby genau, wo es seine erste Nahrung findet.

Eine Erleichterung für dein Baby und eine bequemere Position für dich ist es, wenn du dabei mit Kissen gestützt bist!

Dieser Weg ist der Erste, den dein Baby selbstständig nimmt.

Ein kleiner Schritt so wie es scheint? Für dein Baby ein grosser Schritt!

So bekommt es die Möglichkeit über sich hinauszuwachsen.

Babys die ungestört alle Zeit bekommen die sie brauchen, um diesen Weg zu nehmen – ohne unterbrochen worden zu sein – finden die Brustwarze meist von ganz alleine und fassen diese so korrekt, dass das Stillen gut funktionieren kann!

Für dich und dein Baby ist es daher wirklich von großer Bedeutung, dass euch niemand trennt in der Zeit.

Dabei spreche ich nicht von medizinisch notwendigen Trennungen, sondern von Routinemaßnahmen, die häufig den Abläufen in Geburtsabteilungen geschuldet sind! Das wichtigste kann sogar ohne Probleme gemacht werden, während dein Baby auf deinem Bauch liegt. Für die Ermittlung von Größe und Gewicht ist ohne Weiteres auch später noch Zeit, wenn dein Baby erfolgreich und ausgiebig getrunken hat.

Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Auch danach kannst du es weiter nackig auf deiner Haut behalten. Auch bei deinem Baby ist die Haut das größte Sinnesorgan. Wie wunderbar wenn man so innig auf dieser kalten Welt begrüsst wird!

4. Wie dein Baby den perfekten Takt für eine perfekt ausreichende Milchbildung vorgibt.

Hast du schon einmal gehört, dass ein Baby zu viel getrunken hätte? Das einzige was passieren kann ist, dass eben ein Schwapps zurück kommt, man diesen mit einem Mulltuch aufwischt und alles ist gut.

Babys wissen unglaublich gut, was sie gerade brauchen!

Für uns ist das manchmal schwierig zu verstehen!

Wie sollte es uns auch anders ergehen?

Wie viele Babys hast du schon erlebt? Zähle ruhig einmal im Gedächtnis nach.

Und wie intensiv hast du sie in den ersten Wochen nach der Geburt erlebt? In den ersten Tagen?

Woher sollst du also wissen, wie sich so ein „normal“ Baby verhält?

Natürlich ist dir klar, dass es Wärme, Nahrung, Schlaf und Sauberkeit braucht. Dazu eine große Portion Liebe! Aber wie viel von alledem? Schlafen Babys nicht die meiste Zeit des Tages?

Sehen wir uns das Bedürfnis nach Nahrung ein wenig genauer an.

Der Magen eines neugeborenen Babys ist so klein wie eine Haselnuss …. Ohne Schale!

„Doch wie lange hält eine so mini-kleine Mahlzeit satt?“

Das ist grundsätzlich ganz verschieden. Jedes Baby ist schließlich anders. Der Magen wächst mit jedem Tag ein kleines Stück.

Erfahrungen vieler Mamas zeigen sich beim Still-Rhythmus völlig auf das eigene Baby einzulassen hilft das ausgeklügelte System aus Nachfrage und Angebot perfekt aufeinander abzustimmen. Dabei stillen die meisten Babys acht bis zwölf mal unregelmäßig auf 24 Stunden verteilt. Oder auch öfter.

Vermeintlich unterstützende Maßnahmen, wie Beruhigungsschnuller, Tee-Fläschchen oder Babynahrung haben immer einen nachteiligen Effekt. Bei mindestens einer der beiden betroffenen Personen die an dem Angebot-Nachfrage-Konstrukt beteiligt sind:

  • du als die Mama, deren Körper nicht „erfährt“ dass mehr Nahrung fürs Baby produziert werden soll
  • dein Baby, das statt erwarteter Kalorien für den eigenen Energiehaushalt nur energielosen Ersatz erhält oder mit „nuckeln“ hingehalten wird

Die häufigen Mahlzeiten sind gerade für uns Mamas von heute eine gewaltige Umstellung. Die meisten von uns sind nie zuvor mit einer solchen Mahlzeitenfrequenz in Kontakt gekommen. Es kann sehr leicht das Gefühl aufkommen, gar nicht mehr selber „Herr“ über den eigenen Körper zu sein.

Ein gutes Netzwerk, welches unterstützt und entlastet, ohne falsche Erwartungen zu schüren ist hier ab dem ersten Tag ein wichtiger Ankerpunkt!

5. Der grösste Fehler nach der Geburt!

Stell dir vor, du hast gerade geheiratet. Ihr habt euch einen sehr exklusiven Urlaub auf einer wunderschönen einsamen Insel geleistet. Die Hochzeitsfeier ist zu Ende.

Bereits in eurem gebuchten Hotelzimmer warten diverse Familienmitglieder – aber keine Sorge nur eine Hand voll.

Der Rest der Familie steht dann am nächsten Morgen am Flughafen und erwartet euch sehnlichst. Neeeein…. Nicht um Euch in die Flitterwochen zu verabschieden! Sie kommen mit!

Zwar sind die Flitterwochen heute nicht mehr unbedingt für alle die Zeit erster zweisamer Stunden, aber für die meisten von uns doch eine besondere Zeit, die sich üblicherweise dadurch auszeichnet, dass man zweisam ist.

Babyflitterwochen ohne Trubel als wertvolles Schatzkästchen

Übertragen wir dieses Bild einmal in die Zeit direkt nach der Geburt.

Die Zeit direkt nach der Geburt ist eine sehr intime Lebensphase.

Du, dein Baby und der Papa sind in einer völlig neuen Lebenssituation.

Ein grosser Besucher-Andrang schon am Krankenhausbett ist da häufig ein großer Stressfaktor.

Es kann sein, dass du von der Geburt noch müde und ausgelaugt bist, dass du vielleicht Schmerzen hast.

Vielleicht hat dein Baby Hunger und du fühlst dich mit dem Stillen noch ungeschickt. Oder es ist dir peinlich dich so nackig zu zeigen (was völlig ok ist!!).

Aber auch die Babys merken den Trubel. Während die einen nur bei Mama zufrieden sind, verstecken sich andere – und das sind gar nicht so wenige – in ihrer „Schlafhöhle“ wo sie niemand stören kann, selbst wenn sie von Arm zu Arm weitergereicht werden.

Was glaubst du, wann wird dein Baby nach einem Besucher-Marathon dann die ausgelassenen Mahlzeiten nachholen?

Gerade für die ersten Tagen des Wochenbetts und für die ersten ein bis zwei Wochen ist es daher sehr sinnvoll gut vorab zu planen und wer (immer) willkommen ist.

„Wer schafft es eine wirkliche Hilfe zu sein?“

„Wer wirkt auf dich durch seine bloße Anwesenheit als Stressfaktor?“

Es ist gut zu überlegen ob ihr eine generelle Besuchsregel treffen wollt die für alle gilt oder individuell entscheidet. Diesen Part – dich und euer vor Übermaßen an Besuch zu schützen – übernimmt sicher gerne der Papa.

Wichtig ist hier auf den Wunsch der Familie zu achten teil zu haben und einen guten Weg zu finden wie trotzdem die Phase des Begegnens, Kennenlernens und Lernens eurer neuen kleinen Familie geschützt wird.

Doch wieso ist es ein solch großer Fehler, dies zu missachten?

Ich mag das an einem häufig erlebten Beispiel erklären. In meiner Zeit als Kinderkrankenschwester auf der Wochenbettstation habe ich natürlich auch im Nachtdienst gearbeitet. Die „schwierigsten“ Dienste waren üblicherweise die Freitage und die Sonntage – aus ganz verschiedenen Gründen.

Besonders an den Sonntagen kam viel Besuch über den Mittag und Nachmittag, die Familien unterwegs in der Klinik und in der Cafeteria das prägende Bild. Gerade Mütter die ihr Baby bereits zwei oder drei Tage zurückliegend geboren hatten waren besonders mit Besuch „gesegnet“.

Und nachts?

Unruhige, hungrige Babys – verzweifelte, weinende Mamas. Viel häufiger als sonst entschieden sich Mamas, anders als eigentlich zuvor gewünscht, für zusätzliche Nahrung, weil sie einfach am Ende ihrer Kräfte angelangt waren.

Ist das schlimm?

Das hängt von deiner Entscheidung ab!

Wenn es dir wichtig ist, dass dein Baby nur Muttermilch bekommt, um der Gesundheit und dem Darm einen guten Start zu schenken und wenn dir ein erfolgreicher Stillstart wichtig ist, kennst du nun 5 wichtige Faktoren und Wege, um es dir und deinem Baby so leicht wie möglich zu machen.

Doch es läuft ja nicht immer alles perfekt!

Stimmt. Ein Stuhl steht auch auf 3 Beinen stabil! Doch wenn davon einer abbricht braucht es schon eine sehr, sehr gute Portion Gleichgewicht um nicht zu stürzen!

Du entscheidest schon JETZT, wie du die erste Zeit im Leben mit Baby gestaltest.

Sobald deine Entscheidung feststeht fange an sie mit den Personen zu teilen, die dich zu dieser Zeit am engsten begleiten.

Für das Klinikpersonal ist es hilfreich, wenn du auch diese Zeit nach der Geburt mit in deinem Geburtsplan beschreibst und diesen vorab bei der Anmeldung oder zwischendurch mit abgibst, damit er schon in deiner Akte liegt.

Möchtest du sicherstellen, dass du gut auf den Stillstart vorbereitet bist?

Mein Stillvorbereitungskurs hilft dir dabei! Ganz easy in deiner Geschwindigkeit & online. Meld dich beim Newsletter an, um informiert zu sein, wenn es wieder losgeht oder melde dich für ein persönliches Gespräch, wenn du mit deiner Stillvorbereitung nicht mehr warten möchtest.

Alles Liebe und bis bald,
~ Tabea

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Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin

Ich helfe dir bei Stillproblemen und Fragen im Leben mit deinem Baby. Weinen, Verwöhnen, Bedürfnisse, Schlafen, Beikost und bis hin zum Abstillen. Oder auch zum Weiterstillen in einer Folgeschwangerschaft. Alles hat seinen Raum.
Im Blog findest du dazu viele Gedanken und Anregungen - individuelle Beratungen finden per Videochat & Hausbesuch statt.
Schön, dass du da bist.

2 Kommentare

  1. Liebe Tabea,

    als Nicht-Mama habe ich Deinen Artikel mit großer Neugier gelesen und mal wieder festgestellt, womit sich Mütter so alles auseinandersetzen müssen.

    Wäre ich in der Situation, mein Baby stillen zu müssen oder eigentlich ja zu dürfen, würden mir Deine Tipps weiterhelfen 🙂 !

    Herzliche Grüße und Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest
    Martina

    • Tabea Laue sagt

      Liebe Martina,

      danke, dass du dir die Zeit genommen hast meinen Artikel zu lesen, obwohl es gar nicht dein brisantestes Thema ist!

      Es ist tatsächlich wahr: Eltern werden ist eine Ausbildung die man beginnt und die wohl immer weitergehen wird. Doch gerade für den Beginn lohnt etwas „Vorbereitung und Bewusstsein“ sehr, wenn man sich wünscht selbstbestimmt zu leben 🙂

      Das Grundprinzip „Information für bewusste Entscheidungen“ ist ja auch in anderen Lebensbereichen wertvoll.

      Einen schönen Advent wünsche ich dir!
      ~Tabea

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