Kundenstimmen

_tabea-2016-03Was meine Kundinnen und Klientinnen über die Zusammenarbeit mit mir sagen

„Die schönste Bestätigung sind zufriedene Kunden. Meine Klientinnen und ihre Babys liegen mir so sehr am Herzen und begleiten meine Gedanken. Deshalb sollen sie selbst hier zu Wort kommen.“

Lese dir gern in Ruhe durch, was meine Kundinnen über die Zusammenarbeit mit mir berichten. Scrolle durch die Geschichten, Erlebnisse und Erfolge und lasse dich inspirieren. Wenn du danach noch nicht sicher bist, ob eine Zusammenarbeit auch zur Lösung deiner Herausforderungen beitragen kann, nimm doch einfach Kontakt mit mir auf und überzeuge dich in einem persönlichen Gespräch mit mir.


 

„Meine Haltung hat sich völlig verändert“

„Vor der Beratung war ich einfach nur schmerzgeplagt. In 5 Monaten schmerzhaftem Stillen konnte mir keiner die Ursachen sagen. Auch die IBCLC-Beraterin, die ich im Rahmen eines Stillcafes kontaktiert hatte, hatte -sprichwörtlich- nur die „Flöhe“ entdeckt, aber nicht die „Läuse“. Nun bin ich so dankbar, dass ich das Thema abschließen kann und mich nicht bei jedem Mal Anlegen fragen und ärgern muss, was ich falsch mache. Man sucht den Fehler ja gern bei sich selbst.

Meine Haltung hat sich völlig verändert. Beim nächsten Kind würde ich VIEL früher den Rat suchen und nicht erst ein (Haus-)Mittel nach dem nächsten probieren, nur um wieder festzustellen, dass das auch nichts bringt!!!

Ich bin auch begeistert, dass das mit einer Beratung über Skype möglich ist. Hätte gedacht, das geht nur im persönlichen Kontakt.

Ich bin endlich erleichtert.“

Nadja (März 2017)


_16cf
„Ich war erleichtert und froh, dass wir nicht zufüttern müssen, dass Matea zufriedener ist und dass sie gut zunimmt.“

Monatliche Infos für dich und dein Baby!

5 Wochen mit den 5 wichtigsten Infos für eine Stillzeit die du liebst (zum Einstieg) & im Anschluss Tipps für eine glückliche Stillzeit.

„Vor unserer Zusammenarbeit war ich gestresst von der Pumperei und den ‚Mammutmahlzeiten‘ und gleichzeitig war es nervig durch das Abpumpen/Abkochen etc. schon etwas an daheim gebunden zu sein bzw. war es sehr aufwendig unterwegs zu sein. Da den KiA die Problematik nicht wirklich interessierte und die Hebamme das Ganze abschliessen wollte und zum Zufüttern riet, fühlte ich mich allein gelassen bzw. nicht gut beraten.

Die Veränderung die mir am stärksten auffallen sind ein zufriedenes, entspanntes Baby – mit kleinen Speckröllchen ;). Flexibilität durch zum Einen nur Stillen ohne Abpumpen und zum Anderen durch die Länge (bzw. eben Kürze) der einzelnen Stillmahlzeit. Und ein paar „Nebenprodukte“ wie:  ich kann alles essen 🙂 und Matea’s Schreien zu verstehen.

Nach deiner Begleitung war ich erleichtert und froh, dass wir nicht zufüttern müssen, dass Matea zufriedener ist und dass sie gut zunimmt. Zunächst war es aber schon noch schwierig für mich, selber entspannt zu sein und darauf zu vertrauen, dass meine Milch langt und dass Matea sich das holt, was sie braucht, wenn wir nach Bedarf stillen. Was mittlerweile der Fall ist. Und diese (ja letztenendes zeitlich begrenzte) Clusterfeeding-Phase hat mir im Endeffekt geholfen, mehr im Full-time-Mama-Sein anzukommen und zu sagen, das ist jetzt meine Hauptaufgabe und da ich daheim bin und auch noch keine weiteren Kinder da sind, die Aufmerksamkeit fordern, kann ich auch z.B. nachmittagelang stillend auf dem Sofa sitzen oder was halt sonst grade aktuell ist / Matea’s Bedürfnis ist (auch wenn es natürlich Tage gibt, an denen ich gerne mehr hinbekommen würde und mich das dann nervt, aber meine Haltung insgesamt hat sich da schon noch mal verändert). Danke für deine Ermutigung.“

Christine im Juni 2016


 

„Ich fühle mich jetzt sicher und gestärkt.“

„Vor dem Gespräch hatte ich das Gefühl, nicht alles zu wissen, was ich wissen sollte um optimal vorbereitet zu sein. Zudem hatte ich noch mit keiner Fachperson, oder einer Person mit persönlichen Erfahrungen über das Thema (Stillen in der Schwangerschaft & Tandemstillen) gesprochen. Das hat mir irgendwie gefehlt.

Nach unserer Beratungs-Session fühle ich mich jetzt sicherer und auch bestärkt. Zudem sind meine offenen Fragen beantwortet worden und ich fühle mich besser auf die Situation vorbereitet. Es war eine so ruhige und freundliche Beratung. Außerdem hat man meiner Meinung nach gemerkt, dass hinter dem, was sie sagen echtes Wissen steckt. Das hat für mich persönlich das Vertrauen gestärkt.“

Verena im Januar 2016


 

_16sk„Durch deine Tipps war mir schnell klar, dass dies nicht das tragische Ende der Stillbeziehung zwischen mir und meiner Tochter sein muss.“

„Vor der Beratung war ich frustriert, fast schon verzweifelt und ziemlich genervt. Ich war mir nicht sicher ob Emma Zahnungsbeschwerden hatte oder einfach nur ’ne Phase‘ hat. Sie hat beim Stillen ständig gebissen – bis es blutig wurde. Ich konnte und wollte nicht mehr stillen weil ich Angst vor den Schmerzen die jedes Mal durch ihre Bisse verursacht worden hatte.

Ich dachte ich muss abstillen – das hat mit verzweifelt.

Durch deine Tipps war mir schnell klar dass dies nicht das tragische Ende der Stillbeziehung zwischen mir und meiner Tochter sein muss. Wir haben kurzfristig nur noch Nachts gestillt (Meine Hebi emfpahl mir zusätzlich noch Globuli, nach drei Gaben konnten wir wieder tagsüber stillen).

Mittlerweile ist sie 17 Monate und wir stillen noch – ganz selten zwickt sie – dann docke ich ab und stille nicht mehr bis sie das nächste mal fragt – klappt super und völlig entspannt.“

Simone, Februar 2015


 

„Inzwischen geht’s mir wieder prima. Das Stillen klappt weiterhin gut.“

„Bevor ich die Beratung in Anspruch genommen habe ging es mir körperlich wirklich schlecht. Die Brustentzündung löste grippeähnliche Symptome aus. Ich wollte nach Möglichkeit um eine Antibiose rumkommen und unbedingt weiterhin stillen. Im Gespräch habe ich neue Infos und exakte Anleitungen bekommen. Bekannte Behandlungsmöglichkeiten wurden bestätigt.

Außerdem bekam ich die Bestätigung, dass und wie lange genau ich mit dem Gang zum Arzt warten kann.

Inzwischen geht’s mir wieder prima 🙂 Das Stillen klappt weiterhin gut, auch wenn ich immer wieder mit einem Milchstau zu tun habe – aber mittlerweile weiß ich ja, was ich tun muss, damit es nicht schlimmer wird! Danke dafür!“

Nadine