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Dein Baby weint? 51 Schreibaby-Situationen die du kennenlernen & lösen kannst

Immer wieder weint dein Baby und es ist ein stetes Rätselraten, warum!?

Kein Wunder.

Der Hunger-Windel-Müde-Check trifft einfach nicht immer den Kern des Problems!

Habe ich ein Schreibaby? Hat mein Baby Koliken?

Vielleicht hast du bereits gelernt, die Sprache deines Babys in den non-verbalen oder in den leisen verbalen Vorsignalen zu verstehen.

Manchmal.

Doch an anderen Tagen ist das Weinen & Schreien die einzige Kommunikationsform, die dein Baby zu kennen scheint.

Das kann ganz schön auspowernd sein… und es hat vielfältige Gründe!

Kein Wunder, dass Koliken von Babys in aller Munde sind – obwohl sie nicht bewiesen werden können…

…denn es gibt so vielfältige Auslöser, die dein Baby zum Weinen bringen!

1. Dein Baby hat Hunger

Ja klar. Ne?

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Alle 4 Stunden will so ein Baby trinken – schließlich will es ja groß und stark werden…

*stell dir an dieser Stelle bitte vor, wie der Film angehalten wird und es unangenehm quietscht*

….die Wahrheit ist, dass kleine Babys ohne weiteres 8-12 Mal in 24 Stunden stillen möchten. Oder auch mal häufiger.

Die kurzen Pausen zwischen dem Stillen sorgen für eine gleichmäßige Versorgung des Gehirns mit wichtigen Kohlehydraten, die es für die rasante Entwicklung braucht.

Rund um die Uhr.

2. Dein Baby hat Durst

Egal ob es passiert, weil die Luft durch die Heizung trocken ist oder deshalb, weil die Temperaturen ins deutliche warm-heiß angestiegen sind: Im ersten halben Jahr ist es völlig ausreichend, wenn dein Baby ausschließlich mit Milch ernährt wird.

Das gilt für Muttermilch, sowie für Pre-Nahrung.

Beide können nach Bedarf gefüttert werden. Sie sind so beschaffen, dass der Elektrolythaushalt im Körper deines Babys ausgewogen versorgt wird.

3. Dein Baby muss mal groß

Vermutlich überrascht es dich nicht, dass ich dir das sage.

Viel eher ist es wahrscheinlich, dass du es bereits einige Male bemerkt hast.

Dann wurde der Kopf rot. Oder die kleine Schnute ganz fest zu einer Linie gepresst.

Aber es kann eben auch sein, dass dein Baby es alleine nicht schafft. Dass seine Position unangenehm ist.

Es kann helfen, wenn du dein Baby ausziehst und es in eine Hockposition hebst. Das geht am einfachsten aufrecht vor dem Körper – und am Besten über dem Waschbecken … ist ja zu erwarten, dass gleich „etwas“ kommt.

4. Dein Baby muss mal pieseln

Machst du jetzt große Augen?

Babys haben ein ganz ausgeprägtes Körpergespür.

Sie merken durchaus auch dann, wenn ihre Blase so gefüllt ist, dass sie diese Entleeren müssen.

Hast du gewusst, dass Babys, die bekleidet sind eher versuchen die Blase geschlossen zu halten? Also verspannen?

Das kann zu einem sehr unangenehmen Gefühl führen.

Du kennst das sicher – in der Schwangerschaft hattest du das vermutlich selbst häufiger.

Du glaubst mir nicht? Hast du schonmal beobachtet, wie häufig dein Baby pieselt, wenn du gerade die Windel aufgemacht hast?

… 😉

5. Dein Baby hat zu viel gegessen und das drückt jetzt

Wenn der Hunger heftig war, passiert es leicht, dass dein Baby einmal über den Durst hinaus trinkt.

Oder anders: schneller trinkt, als das Sättigungsgefühl hinterher kommt.

Aber das ist nicht schlimm. Vermutlich befördert es gleich das zu viel Getrunkene mit einem ordentlichen Schwapps wieder aus seinem Körper hinaus.

Bis dahin kann es aber sein, dass es etwas drückt.

Du kannst ausprobieren und beobachten, in welcher Position sich dein Baby nach dem Essen am liebsten befindet.

6. Dein Baby hat zu viel Luft geschluckt und die drückt jetzt

Das passiert ganz häufig beim hastigen Trinken.

Oft zeigt sich das auch so, dass dein Baby nicht mehr weiter Trinken mag.

Oder auf den Laut „Eairh“ weint.

Wenn du es aufrecht hältst und ihm Gelegenheit zu Luft aufstoßen gibst, wird der Druck im Bauch verschwinden.

Es kann auch sein, dass dein Baby dabei spuckt, weil die Luftblase die sich im Magen angesammelt hatte auch etwas Nahrung mit hinausgedrückt hat.

Vielleicht ist dein erster Impuls deinem Baby – wenn es weiter weint – erstmal nichts zu trinken zu geben…. doch wenn es sucht und trinken möchte, kannst du dem ohne weiteres Nachgeben.

Durch das Aufstoßen ist wieder Platz im Magen entstanden und häufig kommt es vor, dass Babys dann noch einmal einen kleinen Nachschlag möchten.

7. Deinem Baby ist es zu laut

Noch ist dein Baby nicht fähig sich die Ohren zuzuhalten, um so die Geräusche und die Lautstärke zu regulieren.

So kann es sein, dass dein Baby weint, wenn zu viel Lärm herrscht.

8. Deinem Baby ist es zu anstrengend

Manche Körperpositionen erfordern viel mehr Körperkraft als andere.

Gerade ungestützte Positionen können sehr schnell zu anstrengend für die in diesem Bereich noch untrainierte Muskulatur werden.

Sollst du spezielle Übungen machen ist es sicherlich möglich eine Art Vorstufe zu finden, in der dein Baby langsam in seiner Muskulatur gestärkt wird.

Ist es keine angeordnete Übung sondern reines „Interesse“ aus dem du dein Baby in bestimmte „fordernde“ Positionen gebracht hast? Dann lass es eine Weile damit in Ruhe … dein Baby wird sich alleine aus seinem neugierigen Interesse bald schneller weiterentwickeln als du schauen kannst

😉

9. Dein Baby vermisst die gewohnte Geräuschkulisse

Wenn es plötzlich ungewohnt leise ist, kann das für große Verunsicherung sorgen.

10. Dein Baby fühlt sich unsicher.

Deshalb sind manche Babys einfach zufriedener, so lange die Spülmaschine läuft oder der Besuch in angenehmer Lautstärke am Kaffeetisch sitzt.

11. Deinem Baby ist langweilig

In den ersten Lebenswochen ist dein Baby noch voll und ganz mit seinem Ankommen beschäftigt.

Irgendwann passiert es dann das erste Mal.

Langeweile kommt auf. Jetzt werden begierig neue Eindrücke gesucht.

Schöne Sinneserfahrungen können dann beim Singen oder bei einer angenehmen Babymassage gemacht werden.

12. Dein Baby hat Durst, obwohl es vor 5 Minuten erst getrunken hat

Alles war gut, als dein Baby von sich aus die Mahlzeit gerade beendet hat.

Jetzt ist es unzufrieden. Schiebt seine Hände in den Mund und beginnt erneut zu weinen.

Wenn etwas wirklich unberechenbar ist, dann meist der Hunger von Babys. So kann es gut und gerne sein, dass dein Baby noch einen leckeren Nachschlag haben möchte.

Und: sein wir doch mal ehrlich … wenn wir ein leckeres Menü hatten, dann scheuen wir auch nicht doch noch einmal nachzufassen.

13. Deinem Baby ist zu kalt

Es kommt recht selten vor, dass ein Baby zu dünn angezogen ist. Da sorgen wir Eltern uns einfach viel zu sehr, es könnte sich verkühlen.

Aber es gibt Situationen, in denen verändert sich die Temperatur sehr plötzlich. Wie zum Beispiel beim Wickeln.

Dabei geht es eher weniger darum, dass die Temperatur für dein Baby wirklich zu niedrig ist, sondern eher darum, dass die vom Urin oder Waschlappen feuchte Haut kurzfristig einer kühleren Temperatur ausgesetzt ist.

Es hilft mir warmem Wasser zu arbeiten und gleich mit einem dünnen Mulltuch abzutrocknen. Mulltücher sind wahre Wunderteilchen und saugen sehr schnell und effektiv die Feuchtigkeit auf der Haut auf.

14. Deinem Baby ist zu warm

Wie gesagt: Häufiger zu beobachten ist, dass wir als Eltern aus lauter Sorge zu viel Kleidung ans Kind packen.

Genau wie wir Erwachsenen haben Babys ein höchst individuelles Wärmeempfinden.

Wenn die Haut vor lauter Feuchte klamm wird, kann das zudem sehr unangenehm sein.

Besonders deutlich wird das, wenn dein Baby auf den Laut „Heh“ weint.

Am Besten tastest du mit deinem Finger einmal im Nacken, ob dein Baby dort feucht ist. Das ist dann ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass es etwas weniger sein darf.

Doch auch ohne einen feuchten Nacken kannst du versuchen dünnere oder klimatisierendere Kleidung zu nutzen. Vielleicht geht es deinem Baby damit dann etwas besser.

15. Dein Baby hat gepieselt und findet die Feuchtigkeit in der Windel blöd

Auch nach dem Pieseln ist die Haut feucht und klebt unangenehm. Und dann noch mit Stoff oder Plastik auf der Haut.

Deshalb sagen viele Babys spätestens dann „Bescheid“.

16. Dein Baby hatte Stuhlgang und der Popo klebt

Obwohl viele Babys sehr deutliche Zeichen geben, wenn sie mal müssen, gibt es natürlich auch Momente in denen unbemerkt Material in der Hose landet.

Ein Wechsel ist dann angesagt.

Schließlich darf dein Baby die Erfahrung machen, dass es nicht mit einem Hosenklo ausgestattet ist. Das hilft ihm eher sein Gespür für die Vorgänge seiner Körpers zu behalten.

17. Dein Baby sehnt sich nach deiner Körpernähe

Früher vermutete man, dass die menschliche Rasse zu den Nesthockern gehöre.

Das ist inzwischen widerlegt.

Zu viele Fakten sprechen dafür, dass ein ständiger Kontakt zwischen Mutter und Baby stark unterstützend für dessen Entwicklung ist.

Alle Entwicklungsbedürfnisse sind daher mit besonders starken „Zeichen“ sichtbar und werden deutlich eingefordert.

So sorgt dein Baby dafür, dass du stets nah bei ihm bist und auch seine leisen Zeichen verstehen kann. Immer zu weinen kostet nämlich ziemlich viel Energie, die es ja erstmal aufnehmen muss…

18. Dein Baby braucht deine Hilfe zur Regulation

Eine Fähigkeit, die dein Baby erst viel später entwickelt sind Methoden zur „Selbstregulation“.

Erste Regulationshandlungen können die eigenständige Berührung der beiden Händchen oder Füsschen sein.

Häufig wird dein Baby aber erstmal deine Hilfe brauchen um „herunterzukommen“.

19. Dein Baby will einfach so Saugen – ohne dass es Hunger hat

Saugen hat einen stark beruhigenden Effekt. Deshalb ist es total sinnvoll, dass es mit den häufig stattfindenden Mahlzeiten so eng verknüpft ist.

So hat dein Baby ganz häufig verteilt über den Tag bereits die Chance sich beim Stillen gleichzeitig auch saugend emotionale Entlastung zu holen.

Doch gelegentlich reicht das nicht aus. Dann wird dein Baby auch saugen wollen, ohne dass man es schlucken hört.

Viele Babys lernen recht schnell, wie sie das Saugen zum Auslösen des Milchspendereflexes nutzen oder als rein non-nutritive Saugphase. Andere ärgern sich dann sehr, weil doch etwas Milch kommt – für sie eignen sich unter Umständen andere Regulationshilfen, wie das Tragen im Tragetuch.

20. Dein Baby findet eklig dass der Schnuller noch nach Seife schmeckt

Wenn dein Baby einen Schnuller kennt, wird dieser vermutlich recht regelmäßig gereinigt.

Dabei kann es durchaus – in der Eile des Gefechtes – passieren, dass etwas zu seifiges Wasser antrocknet.

Wir wissen, dass Babys ein ausgeprägtes Geschmacksempfinden für diverse Geschmäcker haben und seifigen Geschmack erkennen.

Woher? Es gibt Frauen, bei denen die Zusammensetzung der Enzyme in der Muttermilch so gestaltet ist, dass diese beim Prozess vom Einfrieren und wieder Auftauen eine Geschmacksveränderung durchläuft. Der Geschmack wird seifig. Das mögen kleine Babys überhaupt nicht. Und zum Glück betrifft es nur gelegentlich Frauen (für deren Situation es dann auch Abhilfe gibt).

21. Dein Baby ist irritiert weil jemand im Raum starkes Parfüm aufgelegt hat

Sicherlich wurde dir bereits irgendwo empfohlen in der Stillzeit auf das Auflegen zu starker Düfte oder überhaupt fremder Düfte zu verzichten.

Das hat einen guten Grund!

Die Wahrnehmung über Gerüchte ist für Babys eine wichtige Orientierung.

Immer wieder wird die Übertragung von Hormonstimmungen via bestimmter Duftcocktails diskutiert.

Parfüm reizt da die sensiblen Riechzellen zu stark.

22. Deinem Baby wird ganz komisch, weil es Zigarettenrauch riecht

Bei Zigarettenrauch geht es manchmal sogar so weit, dass die Babys beginnen stark zu weinen, weil sie mit der Geruchsstimulation nicht mehr zurecht kommen.

Rauchern wird daher empfohlen grundsätzlich ein Jäckchen überzuziehen, wenn sie außerhalb der Wohnräume rauchen. Auch eine Kopfbedeckung kann helfen.

Auch wenn es Ausdünstungen nicht verhindert kann eine darüber hinaus erfolgte Hände- und Zahnreinigung helfen die Gerüche einzudämmen.

23. Dein Baby ist erschrocken

Manchmal geschieht es ebenso plötzlich, wie unerklärbar für uns: Babys beginnen zu weinen.

Die naheliegenste Vermutung ist dann: dein Baby hat sich erschrocken.

Dann ist auch recht egal was es war! Es braucht gerade einfach deinen Trost.

24. Dein Baby bekommt schlecht Luft, weil die Nase zu ist

Besonders ärgerlich beim Versuch zu trinken ist es, wenn die Nase gerade so dicht ist, dass das Schnaufen parallel nicht möglich ist.

Angeschwollene Nasenschleimhäute und verengte Naseneingänge kommen recht häufig nach der Geburt vor.

Wenn sie im Rahmen eines Infektes auftreten und dabei das Trinken erschweren, kann nach Rücksprache mit dem Kinderarzt durch Nasentropfen ein Abschwellen passieren. Das will gut abgewogen werden und darf auch nicht zu lange passieren, denn abschwellende Nasentropfen können auch gegenteilige Effekte auslösen.

Im Rahmen von Infekten gibt es aus der Aromatherapie-Serie von Ingeborg Stadelmann in der Bahnhofsapotheke Kempten bereits Cremes für die Allerkleinsten.

Darüber hinaus machen viele Mütter positive Erfahrungen, indem sie die Nasenschleimhaut mit einigen Tropfen Muttermilch pflegen.

25. Dein Baby möchte dir etwas vom aufregenden Tag erzählen

Oder Vormittag. Oder der Nacht.

Manchmal möchte dein Baby einfach mal seinen Frust aussprechen.

Dabei lässt sich beobachten, dass es wenig bringt, wenn du dein Baby versuchst beruhigend zu schaukeln.

Doch warum ist das manchmal so?

Stell dir mal vor, du bist enttäuscht, aufgeregt, irritiert oder fühlst dich sonst irgendwie einfach komisch. Du versuchst deinem Partner oder deiner Freundin davon zu erzählen.

Ständig wirst du dabei unterbrochen. Ja klar – sie nehmen dich in den Arm … aber ständig unterbrechen sie dich mit ihrem „shhhshhshhshh“ während sie dich hin und herwiegen. Und während du höflich wartest, bis sie dich wieder zu Wort kommen lassen, staut sich immer mehr von diesem blöden Gefühl in dir auf.

Manchmal gibt es Momente, in denen wissen wir einfach nicht, was unsere Babys uns gerade erzählen.

Wir haben gelernt, dass es wichtig ist, dass wir unser Baby beruhigen.

Was wir selten gelernt haben ist: einfach mal zuhören.

Oder einfach mal zu antworten: „Mann, dir gehts grad richtig kacke. Du weißt gar nicht wo oben und unten ist.“

Es ist schwer dieses Weinen auszuhalten. Und es wird Zeiten geben, da brauchen wir unsere Partner, oder andere Unterstützer, um uns beim Zuhören abzuwechseln.

Oder den Punkt an dem wir sagen: „Ja – es geht dir wirklich scheisse. Und weißt du was: ich pack dich jetzt ins Tuch und dann laufen wir eine Runde an der Luft. Erzähl ruhig weiter: ich hör dir zu!“

Gerade so lange Wein-Erzähl-Phasen sind an manchen Tagen schier untragbar… deshalb hol dir an dieser Stelle rechtzeitig Unterstützung!

26. Dein Baby hat sich alleine gefühlt

In manchen Momenten fällt den Babys ganz plötzlich auf, dass sie alleine sind.

Keiner unmittelbar spür-, riech- und schmeckbar.

Und die kurze Zeit des Wartens bis du endlich da bist kann sich sooooo lang anfühlen.

27. Dein Baby merkt, dass es dir gerade nicht gut geht

Hast du schon bemerkt, wie stark dein Baby auf Stimmungen reagiert?

Der Wahnsinn oder?

Unglaublich feinfühlig.

Auch hier kann es helfen, der Situation Worte zu geben.

„Du merkst, dass es mir gerade nicht gut geht.“

„Mensch, ich hab das Gefühl, du weinst gerade meine Tränen.“

Mit einem „Du brauchst doch nicht weinen…“ wirst du an dieser Stelle vermutlich nicht besonders weit kommen…

28. Dein Baby hat Bauchweh

Äh ja. Tatsächlich.

Gibt es. Warum also erst jetzt?

Weil die viel beschworenen 3-Monats-Koliken bisher in den seltensten Fällen mit ominösen Veränderungen im Darm erklärt werden können. Diese gibt es schlichtweg nicht.

Eine Sache die parallel aber beobachtet wird ist, dass sowohl Kaiserschnittkinder, als auch Flaschenkinder eine andere Darmkeimbesiedelung haben, als die von vaginal Geborenen und Stillkindern.

In manchen Fällen kann daher eine nachträgliche Besiedelung mit „guten Darmbakterien“ bedacht werden.

29. Dein Baby hat Kummer

Was noch viel spannender ist, ist der Fakt, dass wir bei größeren Kindern beobachten, dass sich Kummer nahezu immer in Form von Bauchschmerzen äußert.

Das geht so weit, dass wir davon sprechen, dass die Seele von Kindern im Bauch sitzt.

Auch bei uns Erwachsenen sprechen wir oft davon nach Bauchgefühl – also nach Intuition – zu gehen.

Gar nicht so unwahrscheinlich, dass bei dem Eindruck von Bauchweh ganz viele Faktoren eine Rolle spielen.

30. Dein Baby hat die (schwere) Geburt noch nicht verarbeitet

Die Geburt war für dein Baby ein einschneidendes Erlebnis. Dazu muss es noch gar nicht einmal sehr traumatisch zugegangen sein.

Dennoch können viele kleine Momente passiert sein. Hängen geblieben sein.

Wir können noch lange nicht in das Erleben der Babys hineinsehen. Doch wissen wir sehr wohl, dass die Babys unsere Gefühle mitbekommen. Auch unter der Geburt.

Selbst erleben sie ebenfalls Entspannung und Stress – wie so oft durch CTGs aufgezeichnet.

Dazu kommen die Trennung von deinem schützenden Bauch, die Trennung der Nabelschnur … vielleicht sogar eine weitere Trennung von dir durch die Umstände der Geburt oder in den ersten Stunden oder Tagen danach.

Die Hebamme Brigitte Meissner hat diesen Zusammenhang schon vor vielen Jahren beschrieben und bildet seitdem anhand eines dreisäuligen Prozesses Menschen aus, diese unterbrochene Bindung wieder herzustellen.

31. Dein Baby ist müde

Das Gähnen. Das Reiben der Augen. Das sind gern die ersten leisen Zeichen der aufkommenden Müdigkeit. Vor allem, wenn dein Baby nicht mehr einfach beim Stillen wegschlummert.

Dann ist es hilfreich, das Portal zu Schlaf auf angenehme Weise aufzustoßen.

Gelingt das nicht, kannst du beim Weinen den Laut „Owh“ hören.

32. Dein Baby ist müde, kann aber nicht einschlafen

Nicht immer gelingt es deinem Baby trotz ausgeprägter Müdigkeit in den Schlaf zu finden.

Es gibt viele Gründe, warum das so sein kann – und ebenso viele Lösungen.

Du kennst dein Baby am Besten und bist am nähestens dran. Deshalb bist an dieser Stelle du gefragt. Sollte es euch häufiger passieren, dass ihr den Müdigkeitspunkt überschreitet und ein müdes, quengeliges Baby nicht mehr zum einschlafen kommt: schreib Tagebuch.

Wirklich wahr.

Notiere dir kurz, wann es gut funktioniert hat. Auf was du eingegangen bist. In welchem Rahmen dein Baby eingeschlafen ist.

33. Dein Baby ist hungrig, kann aber nicht in Ruhe Stillen, weil es eigentlich mal pieseln muss

Hast du schonmal zu Tisch gesessen? Ein richtig vorzügliches Mahl… und du kannst dich nicht darüber freuen, denn du hast vergessen zur Toilette zu gehen.

Und: die Höflichkeit gebietet es, die Tischrunde nicht zu unterbrechen.

Doch… Du bist erwachsen!

Ähnlich geht es deinem Baby. Zumindest, wenn es gerade ordentlich Hunger hat und doch eigentlich ebenso dringend einmal pieseln müsste.

Das klingt dann in etwa so:

Hunger. Suchen. Hin. Wackeln. Schnalz. Weg. Ächtz. Luftholen. Suchen. Hin. Krümmen. Wäh. Weg…. und schaukelt sich nach und nach weiter hoch.

Du kannst deinem Baby recht einfach helfen, indem du es etwas entkleidest.

Vielleicht braucht es in einer so festgefahrenen Situation letztlich zum „loslassen“ des Urins in der Blase tatsächlich deine Brust oder einen Schnuller um sich eben beim Saugen zu entspannen.

Danach wird das Anlegen leichter gehen.

34. Dein Baby hat Kopfschmerzen

Lange dachte man, dass Neugeborene keinen Schmerz empfinden würden.

Bis in die 70er Jahre wurden Eingriffe teils ohne Narkose durchgeführt.

Ein wirklich fataler Irrglaube.

Schlimm!

Beobachtungen zeigten, dass Ungeborene bereits in der 20.-22. Schwangerschaftswoche auf entsprechende Reize reagierten.

Natürlich bedeutet jedes Schreien nicht sofort, dass dein Baby – egal ob zum Geburtstermin oder zu früh geboren – Schmerzen hat.

Aber nach einer Geburt bei der zum Beispiel eine Saugglocke oder ähnliches Gerät zum Einsatz kam, kann es sein, dass dein Baby Schmerzen am Kopf hat.

Das kann von „einfach berührungsempfindlich an dieser einen Stelle“ bis hin zu echt dollen Schmerzen reichen, die sich durch Schmerzmittel lindern lassen können.

Wenn du den Eindruck hast, dass dein Baby nach einem Eingriff Schmerzen hat, sprich das Personal unmittelbar darauf an und bitte um ein Schmerzmittel, wenn dein Baby dir zeigt, dass sich diese Schmerzen nicht anders lindern lassen.

35. Dein Baby hat Zahnungsschmerzen

Ein paar Monate nach der Geburt fängt es meistens an.

Der Mund deines Babys läuft ständig über vor lauter Speichelproduktion.

Zwar sind sich die Gescheiten der Welt noch uneinig, ob das Sabbern wirklich von den schiebenden Zähnen kommt, aber zeitlich fällt es mir unleidlichen Phasen gern zusammen.

Es ist die Phase im Leben deines Babys in dem die Beikostzeit mit vielen kleinen Schritten näher kommt.

Die erhöhte Speichelaktivität wird mit den darin enthaltenden Enzymen dafür sorgen, dass dein Baby dann die neuen Nahrungsmittel besser verdauen kann.

Gleichzeitig kann es sein, dass dein Baby unleidlich die Hand in den Mund schiebt und es eine Erleichterung scheint, wenn es Gegenstände gibt, die kräftig bekaut werden können.

Auf einige Tipps für die Zahnungsphasen werde ich an anderer Stelle noch genauer eingehen. Hier sei gesagt, dass das Zahnen eben auch Auslöser für unleidliche Wein-Phasen sein kann.

36. Dein Baby hat Wachstumsschmerzen

Größere Kinder berichten mit Worten davon.

Warum sollte es ohne Worte recht anders sein?

Immerhin ist es fast die Länge eines großen Lineals, die dein Baby im ersten Lebensjahr im Längenwachstum zurücklegt. Mal 2, denn es hat ja 2 Beine. Plus das Anpassungs-Wachstum der anderen Gliedmaßen.

Wenn die langen Knochen wachsen, kann das zu unangenehmen Schmerzen in den Gliedmaßen führen. Auch wenn sich das nicht nachweisen lässt.

Vor allem nachts werden diese Schmerzen beobachtet. Vermutet wird daher, dass die höhere Ausschüttung von Wachstumshormonen – die in der Nacht stattfindet – damit zusammenhängt.

Helfen können warme oder kühle Auflagen oder auch eine sanfte Massage.

Sollten die Schmerzen auch tagsüber anhalten, Rötungen oder Schwellungen auftreten, wendet euch bitte an euren Kinderarzt.

37. Dein Baby hat ganz viel Hunger, weil es gerade einen Wachstumsschub hat

Wachsen macht hungrig.

Es wird viel Energie gebraucht. Und Eiweiß, um die ganzen neuen Körperzellen zu bauen.

Deine Muttermilch hält das in perfekter und gut verdaulicher Zusammensetzung verfügbar.

Viel stillen zu wollen ist deshalb ganz logisch, selbst wenn dein Baby schon mit der Beikost begonnen hat.

38. Dein Baby ist gerade überfordert und braucht einfach deinen Beistand

Es war viel.

Viel zu viel.

Zu viel Licht, zu viel Information, zu viel Untersuchung, zu viel Besuch,… einfach zu viel.

Oder zu viel in der Summe.

Manchmal wird dein Baby einfach deinen Beistand brauchen.

Wenn es sich für dich richtig anfühlt, kannst du deinem Baby auch sagen „Mensch, das ist gerade zu viel für dich gewesen“ oder andere konkretere Worte.

Warum?

Dein Baby lernt mit der Zeit seine Gefühle mit diesen Worten zu verknüpfen. Es wird lernen dass es einen Namen gibt. Für Freude, Ärger, Wut und Überforderung. Bis es irgendwann anfangen wird diese Worte selbst zu nutzen.

39. Dein Baby ist noch nicht so richtig angekommen in dieser Welt

War die Geburt zu schnell? Zu früh?

Fühlt sich dein Baby vielleicht wirklich noch nicht angekommen…

Der Transformationsprozess der Geburt verläuft höchst unterschiedlich.

Ebenso verschieden ist das Erleben von objektiv ganz ähnlichen Geburtsverläufen für die beteiligten Personen.

So kann es sein, dass für dein Baby die kurze Trennung „zum wiegen, messen, anziehen“ ein Weltuntergang war.

Oder die 10 Minuten nach dem Kaiserschnitt, bis es zu dir auf die Haut kam. Oder die Stunde, die es vom Papa umsorgt wurde und du „weg“ warst.

Oder etwas völlig anderes im Verlauf eurer bisherigen gemeinsamen Zeit der Schwangerschaft & Geburt.

40. Dein Baby vertraut dir nicht

Puff.

Auch das kann passieren, wenn es zu einer Trennung kam.

Du beobachtest das dann vielleicht eine Weile. Dein Baby schreit bei dir – und beruhigt sich bei anderen. Bei deinem Mann zum Beispiel.

Es ist ganz wichtig, wenn du etwas solches beobachtest, deine Beobachtung auch ernst zu nehmen.

Dabei geht es nicht darum zu schauen wer „schuld“ hat an eurer Wein-Situation. Sondern darum, wie es zu einer Veränderung und dem Knüpfen erneuerter vertrauensvoller Beziehungen kommen kann.

In Situationen wie den beiden genannten kann es helfen genauer hinzusehen, wo mögliche Auslöser für ein ständig unruhiges Verhalten und Weinen liegen können. Alleine. Oder mit einer Begleitung.

Eine große Hilfe in dergleichen Situationen sind Re-Bonding-Bäder nach Renate Meissner und Begleitungen in Form der emotionellen ersten Hilfe nach Thomas Harms.

41. Dein Baby ist geblendet vom hellen Licht

Sowohl nach der Geburt, als auch nach dem Aufwachen kann helles Licht ganz schön anstrengend für die Augen sein.

Das kann bedeuten, dass ihr an Tagen mit hellstem Sonnenschein das hereinströmende Licht eher etwas dimmt, mit Vorhängen oder Rollos.

Oder dein Baby seinen Platz an dir im Tragetuch bezieht. Auch dort ist es von den Tuch- oder Tragesträngen eher ein wenig geschützt.

42. Dein Baby ärgert sich, weil beim Stillen die Milch zu schnell kommt

Wiederkehrend ärgert sich dein Baby beim Stillen. Und du bist schon total irritiert.

Wenn deine Hormone besonderns sensitiv reagieren kann es sein, dass deine Milch beim Anlegen schnell und superschnell herausschießt.

Manche Babys kommen mit der schnellen Flussgeschwindigkeit nicht zurecht. Dann kann es helfen

  1. in einer zurückgelehnten Haltung anzulegen, in der zumindest die Schwerkraft entgegenwirkt.
  2. vor dem Anlegen mit der Hand etwas Milch zu entleeren, um den Druck in der Brust zu mindern.

43. Dein Baby ist frustriert, weil beim Stillen die Milch zu langsam kommt

Ebenso ist es andersherum manchmal so, dass dein Baby schon bombigen Hunger hat und weint.

Wenn dann die Milch nicht schnell genug kommt wird es schnell zu einem richtiggehenden An- und Abdockfrust.

Hilf deinem Baby am Besten, indem du vor dem Anlegen für eine halbe Minute eine Brustmassage, zb. nach Plata Rueda machst. Dabei kommt die Milch ins Fließen. Es kommt seltener zu wilden, unkoordinierten Anlegeversuchen und zu weniger Verletzungen dabei.

44. Dein Baby liegt unbequem und kann so gar nicht richtig Stillen

Geht es dir manchmal auch so?

Du hast dich blöd verlegt und eine bestimmte Haltung ist echt richtig unangenehm.

Babys geht es manchmal ähnlich.

Blöd, wenn sie zum Stillen in genau dieser Position liegen „sollen“.

Probier einfach, ob das Anlegen in einer veränderten Stillposition besser euer beider Bedürfnissen entspricht oder hol dir Unterstützung im Rahmen einer Stillberatung zu Hause.

45. Dein Baby hat beim Anlegen keine Luft bekommen

Manchmal passiert es beim Anlegen kurz.

Dein Baby hatte genau in dem gleichen Moment die Nase in deinem Busen vergraben und versucht Luft zu holen.

Mit einem lauten, wütenden Schreien macht sich die Empörung breit

46. Dein Baby hat sich weh getan

Wie gehst du selbst damit um, wenn du dir den kleinen Zeh oder den Kopf gestoßen hast.

Ist das gar nicht so schlimm?

Oder tut es für einen Moment einfach mal „scheisse-weh“, vergeht dann aber wieder.

Im Umgang mit deinem Baby wirst du seinen Umgang mit kleinen „Aua’s“ prägen.

Es wird einen Unterschied machen, ob du mit-leidest, tröstest, Schmerz anerkennst oder ihn als „nicht-so-schlimm“ betitelst.

47. Deinem Baby ist der MaxiCosi zu eng

In so einem riesigen Autositz wirkt dein Baby ziemlich verloren… und dennoch kann es ihm zu eng darin sein.

Wenn die Beine keine Möglichkeit haben bequem nach rechts und links zur Seite zu liegen, führt das zu einer unnatürlichen geraden Haltung der Beine. Dabei erhöht sich der Zug auf das Hüftgelenk auf unangenehme Weise.

48. Dein Baby sieht beim Autofahren nicht genug

Autofahren gehört zu unserem Alltagsgeschehen heute.

Doch für Babys bedeutet das meistens

  1. eine sehr eingeschränkte Sicht dessen was passiert
  2. ein nicht nachvollziehbarer Wechsel der Umgebung von Start zu Ziel eurer Fahrt

Manchmal bessert sich die Akzeptanz des Autofahrens mit einer besseren Sicht. In einem Re-Boarder kann dein Baby durch das Heckfenster den hinter euch liegenden Verkehr beobachten. Dabei wechseln die Bilder langsamer als bei vorwärts gerichteten Sitzen.

Und: sicherer ist das Rückwärtsfahren auch noch.

49. Dein Baby sitzt gerade im Tragetuch und muss mal dringend

Hast du schonmal beobachtet, dass dein Baby im Tragetuch plötzlich ganz unruhig wurde? Sich steif machte und angefangen hat zu weinen?

Wenn du in einer solchen Situation nicht gleich reagieren kannst, kann es sein, dass dieser Aufruhr nach einer Weile wieder zu Ende geht. Oder nicht endet, bis du dein Baby ‚endlich‘ aus dem Tuch genommen hast.

Dann kann es sein, dass dein Baby mal pieseln muss und das nicht hier an dir und nicht hier in dieser Position im Tragetuch tun möchte.

Warum das wichtig ist zu wissen?

Weil du sonst genausogut glauben könntest, dass dein Baby das Tragetuch nicht mag… zb. wenn diese Situation häufiger zusammenfällt mit dem Moment in dem du dein Baby ins Tuch nehmen möchtest.

Und es wäre ja schade, wenn du wegen eines Missverständnisses auf das Tragen im Tragetuch verzichten würdest.

😉

50. Dein Baby hat sich verschluckt

Viele Reflexe schützen dein Baby vor „wirklichem“ verschlucken – also davor, dass Flüssigkeit, Nahrung oder andere Fremdkörper in die Luftröhre deines Babys gelangen.

Meistens wird dein Baby deshalb Husten müssen, wenn „etwas“ versucht hat den falschen Weg einzuschlagen.

Es kann dabei aber auch sein, dass sich dein Baby erschrocken hat – und deshalb weint.

51. Dein Baby macht eine neue Erfahrung und kann damit noch nicht umgehen

Mit jedem neuen Entwicklungsschritt öffnen sich für dein Baby neue Türen der Wahrnehmung. Neue Eindrücke strömen auf dein Baby ein.

Das kann spannend sein – aber auch einmal beängstigend.

Deshalb braucht dein Baby in diesen Zeitspannen deine besondere Begleitung umso mehr.

Fazit zu den vielen Gründen aus denen dein Baby weinen kann

Zu glauben ein Baby hätte keinen Grund zu weinen, weil es doch gerade frisch gefüttert-gepampert-versorgt wurde ist Unsinn.

Wir schütten unser Herz schließlich auch nicht grundlos aus.

Zwei großartige Möglichkeiten das Weinen zu verringern ist es, aufmerksam zu beobachten, bevor das Weinen losgeht.

Wenn ihr bereits in einer Weinspirale gefangen seid, kann es helfen diese zu beenden, indem ihr euch erst einmal ordentlich Luft macht. Viele Mama-Baby-Paare nutzen dazu einen Spaziergang im Tragetuch. So könnt ihr euch wieder aufeinander eintunen.

Merkst du, dass das Weinen euren Alltag nachhaltig beeinträchtigt? Oder hast du Sorge, dass das in Kürze passieren könnte?

Fühlt es sich einfach unrund an?

Du musst es nicht alleine aussitzen! Hilfe findest du in einem Mama-Coaching, wo du einfach mal den Raum findest selber zu erzählen (wo du von deinem Baby gerade dauernd dazu verdonnert wirst zuzuhören), aber auch zu reflektieren und Lösungsansätze zu formulieren.

Oder für euch beide in einer körperlich orientierten emotionellen ersten Hilfe.

Hast du selbst bereits lange Weinphasen mit deinem Baby durchlebt & überlebt? Was hat dir geholfen?

Schreib davon gern unten im Textfeld!

Das Weinen von Babys ist zurecht dringend und durchdringend.

Babys sorgen nachdrücklich dafür, dass sie gehört werden und es ist wichtig, dass sie gehört werden. Genauso wichtig ist es, dass du gehört wirst und einen Raum für dich findest, in dem du aufgefangen wirst.

Alles liebe und bis bald,
~Tabea

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Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin

Ich helfe dir bei Stillproblemen und Fragen im Leben mit deinem Baby. Weinen, Verwöhnen, Bedürfnisse, Schlafen, Beikost und bis hin zum Abstillen. Oder auch zum Weiterstillen in einer Folgeschwangerschaft. Alles hat seinen Raum.
Im Blog findest du dazu viele Gedanken und Anregungen - individuelle Beratungen finden per Videochat & Hausbesuch statt.
Schön, dass du da bist.

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