Stillzeit
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So kann dein Stillstart was werden…

In meiner ersten Blogparade hatte ich dazu eingeladen vom eigenen Stillbeginn zu erzählen.

Ich wollte herausfinden, was Mamas anders machen, die den Stillstart als schmerzfrei erleben – und was für alle Mamas notwendig war, die den Stillbeginn mit Schmerzen erlebt haben.

Diese Zusammenfassung der 15 Erfahrungsberichte lädt dich ein mit auf die Parade zu kommen und von Blog zu Blog zu hüpfen – dazu wartet am Ende jeden Artikels ein Link, mit dem du zum nächsten Erfahrungsbericht kommst.

So lernst du die besten Tipps kennen, um einen schönen Stillstart zu erleben.

Zusammenfassend habe ich für dich 6 kleine Geheimnisse gesammelt, die wunden Brustwarzen von Anfang an vorbeugen können.

15 Erfahrungsberichte über den Beginn des Stillens

Kira – Schnuppismama

mira-schnuppismamaWeder physisch noch psychisch einfach war der erste Stillstart von Kira. Sie berichtet von dem gefürchteten Nachtdrachen und magischen 10% und wie sie es letztlich schaffte

zit„Ja, leider war mein Stillstart bei MaxiL nämlich alles andere als schmerzfrei und ich alles andere als entspannt. Schon während der Schwangerschaft hatte ich die ganze Zeit regelrecht Angst, dass ich vielleicht nicht stillen könnte und wollte dies doch so unbedingt. Albträume quälten mich, in denen mein Neugeborenes solch Durst hatte und ich es noch nicht einmal anlegen konnte.

Und dann kam MaxiL auf die Welt – satt und hundemüde. Zwar wurde sie mir nach der Geburt direkt angelegt, aber im Endeffekt nuckelte sie nur ein wenig. Ja, was wusste denn ich?! Sie lag ewig nuckelnd an der Brust. Ich schenkte ihr diese wertvolle Nähe, aber trinken tat sie dabei leider nicht. Ganze 24 Stunden dauerte der sogenannte „Welpenschutz“, in dem die Neugeborenen noch nicht trinken müssten – und dann ging es nahtlos in ein wahres Drama über…“

Den ganzen Erfahrungsbericht liest du hier:  Beim ersten Mal tut’s noch weh…

 

Christina – Entspannt-Stillen.de

christina-entspanntstillenDrei Stillbeginnerfahrungen, drei Stillprobleme und passende, wertvolle Tipps.

zit„Auch Stillberaterinnen haben mehr oder weniger schmerzfreie Stillgeschichten. Der Anfang meiner persönlichen Stillgeschichte hat mich sogar so bewegt, dass es meinen Berufswunsch begründet hat. Nein, das ist zu milde ausgedrückt: Es hat mir meine Berufung gezeigt und meine bis heute immer weiter gesteigerte Leidenschaft für die Stillberatung entfacht.

Ja, Stillen, Stillberatung, die Begleitung von stillenden Müttern aber auch Stillprobleme und wunde Brustwarzen sind inzwischen seit über 20 Jahren nicht nur mein Job sondern meine Passion. Fragen zu Clusterfeeding, Beikosteinführung und Stillpositionen sind mein täglich Brot. Ich liebe meinen Beruf mit Leib und Seele. Und in jeder Sprechstunde und bei jedem Stillgruppentreffen ist natürlich auch immer der Weg zu einer schmerzfreien Stillbeziehung allgegenwärtig.

Dabei hatte meine eigene Stillgeschichte erst einmal recht schmerzhaft angefangen.“

Mehr von dieser Erfahrung findest du im Artikel Meine 3 Stillgeschichten und 3 Tipps für dich

 

Kathrin – Frühchenmama.com

kathrin-fruehchenmamaErst eine Schwangerschaft mit der keiner mehr gerechnet hat und dann ein Kaiserschnitt.

zit

Die ersten Stillversuche klappten ganz gut. Mein Bauch war die nächsten Tage nicht wirklich weniger geworden, eine Drainage und Schmerzen hatte ich auch noch. Also von den Still-Anlagetechniken war ich etwas eingeschränkt, aber sonst guter Dinge.

Und dann kamen Milcheinschuss samt Hormoneinschusss!!! ?

Mein ganzes Hintergrundwissen, meine Anlegeerfahrungen – alles war weg.

Schon klar, das ist eine ganz normale Reaktion, dass man komplett fokussiert ist auf das Kind und dieses „alte Wissen“ nicht abrufbar sind – für eine Zeit. Aber es hat mich in dieser Phase sehr irritiert.

Hier geht’s zum vollständigen Erfahrungsbericht der hier im Blog als Gastartikel erschienen ist: Mein schmerzfreier Stillstart – Gastartikel

 

Liebesmama – „Liebesmama“

 

Ein Stillstart kann Höhen & Tiefen mit sich bringen – sowohl auf körperlicher, als auch auf emotionaler Ebene. 

zit„Für mich war von Anfang an klar: Ich würde stillen! Mein Stillstart hatte Höhen und Tiefen, psychisch und physisch. Und das möchte ich heute mit euch teilen.

Fangen wir doch mal mit der physischen Seite an. Dass es am Anfang schmerzhaft werden könnte, wusste ich bereits durch Freundinnen, die kurz vor mir Babys bekommen hatten. Aber ich wusste auch, dass die Brustwarzen sich mit der Zeit an das Stillen gewöhnen würden und ich dann schmerzfrei stillen könnte. Ich wurde auch immer vor dem Milcheinschuss gewarnt und so lagert in unserem Kühlschrank bereits Kohl und Quark in rauen Mengen.“

Weiter zum kompletten Artikel: Aller Anfang ist schwer – doch es lohnt sich!

 

Iliana – „Mein achtsames Leben“

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Das Stillen war schmerzfrei – aber plötzlich kam das Baby auf die Kinderstation. Selbst als reine Vorsichtsmaßnahme fühlte sich das erst einmal bedrohlich an. Doch schließlich hat Ilaina den gemeinsamen Weg mit ihrem Stillbaby gefunden.

zitDas Gewitterhexlein ist jetzt ein Jahr alt und wir stillen immer noch, so wie ich es mir gewünscht und geplant hatte. Unser Stillstart war alles andere als leicht, doch mit Schmerzen habe ich mich zum Glück nicht wirklich viel herum plagen müssen.

Das Hexlein kam knapp 2 Wochen vor Termin, sehr klein und sehr leicht nach einer komplikationslosen Schwangerschaft und einer recht schnellen Geburt spontan zur Welt. Ich habe in einem stillfreundlichen Krankenhaus entbunden, bekam sie auch als erstes auf die Brust gelegt, dann erst wurde abgenabelt. Irgendwann wurde sie für die U1 geholt, alles in Sichtweite von mir, der Papa war ohnehin dabei. Dann bekam er sich in den Arm gelegt, schön warm eingepackt, meine Geburtsverletzung wurde versorgt, dann kamen wir in einen ruhigen Raum für uns. Dort konnten wir das erste Mal anlegen. Da sie doch sehr klein war und meine Brust wirklich schwer fassen und vor allem Dingen halten konnte, haben wir Stillhütchen bekommen.“

Hier ist der gesamte Artikel „Mein schmerzfreier Stillstart„.

 

Cao – Winkelbauer

 

Ihren nahezu schmerzfreien Stillstart, der mehr durch die Krankenhausatmosphäre getrübt wurde, hat Cao von WINKELBAUER dann mal – trotz Kaiserschnitt – ganz schnell nach Hause verlegt. Dort durfte das Stillen dann auch ganz bald sehr entspannt werden.

zit„Mir war schon lange bevor ich schwanger wurde klar, dass ich stillen werde. Schon als Kind und Jugendliche war es für mich irgendwie normal, dass man seinem Baby die Brust gibt, obwohl ich in der Generation aufgewachsen bin, in der kaum wer gestillt hat, meist aufgrund von ‚zuwenig Milch‘. Eigentlich kann ich mich auch nicht erinnern, jemals Bekannte, Verwandte oder Freunde der Familie dabei gesehen zu haben. Dennoch war es so in meinem Unterbewusstsein: ‚die Kuh säugt das Kalb, die Sau die Frischlinge und die Menschenmama ihre Menschenbabies‘. Erst während meiner Schwangerschaft habe ich erfahren, dass es auch Frauen gibt, die nicht nur nicht stillen können, sondern auch garnicht stillen wollen… für mich irgendwie nicht nachvollziehbar, aber das ist ein anderes Thema.“

 Die ganze Geschichte findest du hier: Blogparade – schmerzfreier Stillstart

 

Inga – Maternita

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Zwillinge stillen & Frühchen stillen – doppelt besondere Herausforderungen, die Inga zu meistern hatte. Umso motivierter begleitet sie heute in Berlin selbst als ehrenamtliche Stillberaterin, auch in dieser besonderen Situation.

zit„Hätte ich vor 4 1/2 Jahren gewusst, dass das Stillen ein Weg mit Berg- und Talfahrten ist, den ich und meine Zwillinge lernen müssen und wir nicht einfach drauf los stillen, ganz ehrlich, ich hätte Angst vor meiner eigenen Courage gehabt.

Meine Zwillingsmädchen wurden in der 28.0 SSW geboren. Damit zählen sie rein medizinisch zu den sehr kleinen Frühchen. Wie viele andere Mütter auch, habe ich bis zu dem Zeitpunkt der Geburt nur daran gedacht, dass ich sie selbstverständlich stillen werde, aber wie das genau aussehen soll, welche Möglichkeiten und Hilfsmittel es gibt, darüber habe ich mich nicht vorab informiert. Und nun Frühchen, eine ganz spezielle Herausforderung emotional und praktisch.“

Zum weiterlesen geht es hier entlang … Blogparade „Mein schmerzfreier Stillstart“ oder Frühchenzwillinge stillen?

 

Motherbirth – Motherbirth

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Nach einem überraschenden Kaiserschnitt, getrennt vom Baby und alleine gelassen mit der Milchpumpe, die – auf Anschlag gedreht – nur tropfenweise Kolostrum brachte. Kein schöner Stillstart, der aber nach 2 Tagen plötzlich Energien freisetzte.

zit„Also werde ich heute von meinem ersten und genaugenommen einzigen ‚richtigen‘ Stillstart berichten, der leider nicht so schmerzfrei war, wie ich erhofft hatte. Und der Stillbeginn bei meinem zweiten Kind BusyBee? Tja, der war ja eigentlich kein richtiger Neustart? – aber dafür absolut schmerzfrei:-) , da ich ja die gesamte Schwangerschaft hindurch NotYet noch weitergestillt hatte. Die Brustwarzen waren offensichtlich noch in „Übung“ gewesen? und interessierten sich herzlich wenig dafür, ob noch ein weiteres Kind gestillt werden sollte. Nach dem Motto: eins mehr oder weniger? – ist jetzt auch egal! Aber da dieser ‚Sonderfall‘ für viele nicht als beispielhaftes Vorbild dienen kann, soll er hier nur am Rande Erwähnung finden.“

Hier der gesamte Artikel #Blogparade – Mein schmerzfreier Stillstart oder besser gesagt: „Pumpen bis es weh tut!“

 

Sophie – Kinder haben und glücklich Leben

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„Stillen darf auch weh tun! Nicht immer liegt hinter den Schmerzen ein Problem, dass durch ein paar Tipps und Tricks gelöst werden kann.“

zit„Heute macht man, zumindest was das Stillen betrifft, vieles anders. In vielen Kliniken gibt es heute Stillberaterinnen, die, wenn sie gut sind, erst gar kein Zufüttern empfehlen – selbst dann nicht, wenn das Stillen erstmal gar nicht klappt. Nach Kaiserschnitten bemühen sich die meisten Mütter gemeinsam mit ihren Hebammen oft besonders darum, dass das Baby gestillt werden kann – selbst dann, wenn der Milcheinschuss Tage auf sich warten lässt. Man muss der Natur nur Zeit und Raum lassen. Und die Natur ist schließlich das Beste für Mutter und Kind. Stillen ist natürlich, gesund, bequem, gilt heute als das Non-Plus-Ultra.

Ich finde diese Einstellung gut und befürworte es, dass das Credo der heutigen Zeit ein gänzlich anderes ist, als es damals in den 80ern war. Es ist super, dass die Ersatznahrung aus der Flasche heute zu dem erklärt wird, was sie ist: ein Ersatz. Und es ist wirklich ein riesiger Fortschritt, dass mittlerweile überall zu lesen und zu hören ist, dass Stillen das Beste für Mutter und Kind ist. Ich selbst habe mein Baby auch gerne gestillt und würde es jederzeit wieder tun.“

Sophie berichtet, wie bei ihr die Schmerzen nach 3 Monaten plötzlich verschwanden. Stillen darf auch weh tun

 

Beatrice – Beatrice Confuss

 

Von „schmerzfrei“ kann nicht die Rede sein, wenn Beatrice von ihrem Stillstart berichtet. Umso mehr Tipps kann sie teilen, um zb. den Milcheinschuss in den ersten Tagen zu bewältigen, falls er heftiger ausfällt…

zit„Ich hatte vor allem beim ersten Kind einen furchtbaren Stillstart.
Ich war vom Geburtsvorbereitungskurs und auch von Erzählungen andere Mütter darauf vorbereitet, dass es unangenehm werden könnte. Das schreckte mich nicht. Ich war gewappnet.

ABER:
Die Milch bahnte sich in den frühen Morgenstunden ihren Weg und Mittags fühlte ich mich schon unfassbar schlecht. Meine Körbchengröße hatte sich verdreifacht. Ach..vervierfacht. Kein Scherz. Ich sah aus wie Dolly Buster frisch nach der OP. Riesen Hupen und dermaßen prall.… gerötet, glühend heiß…..Horror. Ich dachte, das sei nun mal so. Das würde ja vorbei gehen.“

Mehr lesen… Blogparade: Schmerzfreier Stillstart

 

Tanja – HerzBauchWerk

 

In der Schweiz darf man als frische Mama nur 14 Wochen staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Deshalb hat Tanja eine ganz persönliche Pumpenphobie entwickelt. Ihr Stillstart selbst war wunderbar und schmerzfrei!

zit„Ganz ehrlich, als ich zum ersten Mal Mutter wurde, da hätte ich mir nie gedacht, dass das mit dem Stillen so gut klappen würde bei mir. Denn ich habe kleine Brüste. Seeeeehr kleine Brüste. Mein kleiner Busen hat mich nie gestört, ich hatte weder Komplexe deshalb noch hätte ich sie lieber grösser gehabt. Ich hab sie einfach so angenommen wie sie waren, klein aber fein. (Übrigens: dumme Sprüche über meinen nicht vorhandenen Vorbau hab ich nie von Männern gehört, sondern von Frauen, aber das ist wieder ein anderes Thema.)

Als ich nun schwanger war mit meinem Sohn und das Thema Stillen langsam aktuell wurde, hab ich beschlossen, mir hierbei auch keinen Druck zu machen. Ganz ehrlich gesagt, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dass so kleine Brüste auch genügend Milch für ein Baby produzieren könnten.“

Und bei Kind No. 3 hat sie eine ganz neue Entscheidung getroffen. Mein schmerzfreier Stillstart

 

Isabel – Magna Mater

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Zwei Stillerfahrungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können…

zit„Wunde Brustwarzen waren bei meinen beiden Kindern kein Thema. Ich bin eher die Kandidatin für Milchstau und Entzündungen. Glücklicherweise waren meine Hebammen nach beiden Geburten rund ums Stillen sehr gut ausgebildet. Das konnte ich einschätzen, da ich mich selbst umfassend zum Thema informiert hatte. Nach der ersten Geburt plagte mich ein heftiger  Milcheinschuss, mit schmerzhaft angeschwollenem versprengtem Drüsengewebe. In den ersten Tagen tat das Anlegen weh, doch mit sorgfältiger Unterstützung meiner Hebamme war dieses Problem schnell behoben.“

Isabel erzählt sehr persönlich, welche körperlichen & seelischen Schmerzen sie erlebt hat – ganz ohne wunde Brustwarzen!Blogparade: Mein schmerzfreier Stillstart. Stillen für den Weltfrieden

 

Sanne – Meine Traumgeburt

sanne-meinetraumgeburt

Auf eine perfekt vorbereitete und schmerzfreie Geburt folgt auch ein problemloser Stillstart? Könnte man meinen…

zit„Der erste Stillstart war für mich und meinen Sohn ganz und gar nicht einfach: Ich war ungeschickt, wir benutzten Stillhütchen (die in unserem Fall aber wirklich geholfen und auch nicht geschadet haben), mein Sohn hatte Gelbsucht und deshalb eine Trinkschwäche und ich musste alle vier Stunden abpumpen und Kampfwiegen vor und nach dem Stillen. Als wir nach einer Woche aus dem Krankenhaus kamen platze aber dann sofort der Knoten: kein Abpumpen, Stillen nach Bedarf, alles war gut. Als wäre ein Schalter umgelegt worden. Ich stillte ihn acht Monate lang, dann schlichen wir langsam aus, weil ich wieder arbeiten ging und das abpumpen nicht klappte. Stillen war für mich (nach der ersten Woche) immer selbstverständlich, nie mühsam, es war einfach kein Thema.“

Gemeinsam mit ihrer Hebamme hat Sanne den Weg aus dem Schmerzstrudel gefunden und danach niemals wieder Schmerzen gehabt. Blogparade: Mein Schmerzfreier Stillstart

 

Aline – URNATURÆN

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Ein misslungener Stillstart muss nicht immer körperlich weh tun … wie ging es dir mit dem Stillen deines Babys nach der Geburt.

zit„Mein Baby hat eine Saugverwirrung er nimmt keinen Schnuller oder Flasche – nichts was nicht die echte Brust ist, keine Chance. Stillbeziehung gelungen würde man sagen, andere Mütter haben da ganz andere Probleme. Gleich am Anfang arge Stillprobleme. Ganz ehrlich? Meinen ersten Sohn habe ich gar nicht erst richtig anlegen KÖNNEN, mir wurden direkt nach 24 Std. Brusthütchen aufgeschwatzt. DAS war eine echte Saugverwirrung – die ich nicht mehr stoppen konnte, und mich in ein gedankliches schwarze Loch katapultiert hat. Ein Teufelskreis. Erst ein unentspannte Umgebung zum gebären, dann diese Pseudo-Hilfsmittel.“

Aline von URNATURÆN erzählt von ihrer Geschichte und hat ergänzend noch einige Gedanken & Tipps im Gepäck, die die „Beziehung Stillen“ betreffen Einer Vision Leben geben! – Blogparade: Mein schmerzfreier Stillstart. Zwischen Multi-Mam und Kohlwickel.

 

Tabea – Mama-Baby-Vision.de

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Zu Abschluss der Parade erzähle ich dir mit welch 6 widersprüchlichen Gefühlen sich mein eigener Stillbeginn zeigte.

zitNach einer medikamentenfreien, natürlichen Geburt waren wir zu Hause angekommen, um dort unmittelbar und bewusst in ein ambulantes Wochenbett zu starten. Alles war perfekt vorbereitet. Entlastung & Versorgung – es war vorgesorgt.

Doch schon innerhalb der ersten 24 Stunden wurde das Stillen – das ich zuvor so oft in den ersten Tagen begleitet hatte – zu meinem persönlichen Horrortrip.

Natürlich hatte ich schon während der Schwangerschaft gewitzelt, dass der Stillstart bestimmt etwas „besonderes“ für mich als Fachkraft bereithalten würde – alleine um zu testen, ob all die Empfehlungen denn etwas helfen würden. Doch ganz ehrlich – damit hatte ich nicht gerechnet.

 Die gesamte Geschichte liest du in den 6 widersprüchlichen Gefühlen, die eng mit meinem ersten Stillstart verwoben sind

 

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese vielfältigen Erfahrungen der Still-Mamas mit dir teilen darf. Sie zeigen, dass der Stillstart leicht sein kann, aber auch Herausforderungen bereithalten kann.

Mit der Geburt trittst du durch die Tür in ein neues Leben hinein.

Als Mama mit dem Baby im Arm.

So wird nicht nur dein Baby durch dich geboren – sondern auch die Mutter in dir.

Wenn dabei etwas anders kommt, als erwartet, geht es niemals um schuld, sondern viel mehr um die Ver-Antwortung mit der du darauf reagierst.

Alles Liebe für dich und dein Baby,
~Tabea

Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin

Ich helfe dir bei Stillproblemen und Fragen im Leben mit deinem Baby. Weinen, Verwöhnen, Bedürfnisse, Schlafen, Beikost und bis hin zum Abstillen. Oder auch zum Weiterstillen in einer Folgeschwangerschaft. Alles hat seinen Raum.
Im Blog findest du dazu viele Gedanken und Anregungen - individuelle Beratungen finden per Videochat & Hausbesuch statt.
Schön, dass du da bist.
Kategorie: Stillzeit

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Ich helfe dir bei Stillproblemen und Fragen im Leben mit deinem Baby. Weinen, Verwöhnen, Bedürfnisse, Schlafen, Beikost und bis hin zum Abstillen. Oder auch zum Weiterstillen in einer Folgeschwangerschaft. Alles hat seinen Raum. Im Blog findest du dazu viele Gedanken und Anregungen - individuelle Beratungen finden per Videochat & Hausbesuch statt. Schön, dass du da bist.

4 Kommentare

  1. Tabea, wie toll! Die Zusammenfassung ist sehr schön und übersichtlich geworden. Und ich freue mich sehr, dass Deine Blogparade so großen Anklang gefunden hat. Stillen bewegt die Welt, wie es scheint und ich hoffe, dass ganz viele Deiner Leser auch bewegt werden – nämlich im Finden ihrer ganz persönlichen Antwort auf die Stil(l)-Frage.

    Herzensgrüße,
    Isabel

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Danke Isabel!

      Ja – Stillen bewegt die Welt. Auf die eine oder andere Weise

      😀
      ~Tabea

  2. Das ist eine richtig schöne Zusammenfassung! Es tut unheimlich gut zu lesen, dass auch andere bestimmte Schwierigkeiten bzw. Erlebnisse haben / hatten 🙂

    Danke für den Artikel! 🙂

    LG
    Jane

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Ja Jane, absolut – da bist du nicht alleine.
      Alles Gute dir weiterhin!

      ~Tabea

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