Alle Artikel mit dem Schlagwort: Selbstbestimmung

Stillen Hütchen

Mit Oma’s Hilfe auch ohne Hütchen – Bericht einer Stillmama

Der Stillbeginn hat in unserer Gesellschaft häufig etwas mysteriöses. Irgendwie scheint es, als hätte das Stillen halt eben geklappt oder eben nicht. Deshalb hatte ich mich umgehört, welche Mama gerne die Geschichte ihres Stillbeginns hier teilen möchte, um etwas Licht in die Stunden und Tage nach der Geburt zu bringen.

Wie du das Abenteuer deines Lebens erlebst – 8 Tipps zum erfüllenden Umgang mit Löffellisten, Lebensvisionen und Geburtsplänen ~ Blogparade

Woran denkst du bei „Löffelliste“? Als mich meine Kollegin Lucia Pichler bei einem Telefonat darauf ansprach, ob ich bei ihrer Blogparade zum Thema Löffelliste mitmachen wolle, antwortete ich: „Klar! Beikost ist doch sowieso eines meiner Blogthemen.“ 😀 Es folgte nach einem herzlichen Lachanfall erstmal eine Erklärung, was eine Löffelliste ist.

Warum dein Arzt behautet, „das“ sei gefährlich

Hast du schon mal so eine Situation erlebt? Du gehst zu deinem Arzt zur Vorsorge und als du ihm eine Entscheidung mitteilst erklärt er dir umgehend, wie gefährlich das sei. Vielleicht wirft er dir sogar vor, dass du dein Leben aufs Spiel setzt. Oder die Gesundheit deines Babys gefährdest. Das kann dich wahlweise sehr durcheinander bringen und verzweifelt machen. Oder auch sehr sehr wütend. Dennoch steht dieser Vorwurf im Raum, den DU erstmal wieder loswerden musst.

Wie du goldrichtig reagierst, wenn du in der Stillzeit wieder schwanger wirst

Nun ist es passiert? Egal ob ungeplant oder schneller als geplant … oder auch geplant… Wenn du noch stillst und feststellst, dass du tatsächlich gerade jetzt schwanger bist, stellen sich dir vielleicht sofort 1000 Fragen. Dein Stillkind kam dir an manchen Tagen vielleicht schon groß vor – aber auch gleichzeitig doch noch so klein! Es braucht dich noch. Und ebenso das Stillen. Aber: darfst du das jetzt überhaupt noch? Keine Sorge – ad hoc Reaktionen sind unangebracht.

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19 Geburtsort-Settings für die Geburt, die dich und dein Baby erwartet

Eltern, oder noch viel mehr: Mütter, die frei entscheiden können, wo und wie sie gebären ist keine selbstverständliche Situation. Gewiss gibt es auch im Kontext der natürlich gebärenden Völker Umstände, die sich keine werdende Mutter bewusst wählt. Während ein Teil der deutschen Frauen gerade aufschreit, weil unsere Wahlfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, nimmt ein – großer – anderer Teil der Frauen unserer Gesellschaft ihre großzügige Wahlfreiheit überhaupt nicht wahr. Dabei gibt es so viele verschiedene Einflussfaktoren. Wichtig, um das eigene Selbstbestimmungsrecht überhaupt einfordern zu können sind 2 Faktoren. Reflexion der eigenen Wünsche und Bedürfnisse Annahme der eigenen Lebensverantwortung Denn: geschenkt gibt es Selbstbestimmung nicht.

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Warum deine Geburt nicht perfekt werden wird

Du denkst, du bist gut vorbereitet? Deine Geburt wird perfekt sein. Zumindest so perfekt wie möglich. Die Geburtstasche ist gepackt. Die richtige Musik ist gewählt. Der Geburtsvorbereitungskurs macht dir Spass. Das Kinderzimmer ist längst eingerichtet und die gemütliche Ecke in der du zukünftig Stillen möchtest ebenso. Wie komme ich also dazu zu behaupten, dass deine Geburt nicht perfekt wird?

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Warum ich mich gegen eine Geburt in einer Klinik entschieden habe

„Was beschäftigt dich gerade?“, war die wichtigste Frage meines letzten Newsletters. Die Antworten, die ich bekam, waren ganz unterschiedlicher Natur. Sie berührten mich alle auf ihre ganz eigene Weise. Trafen mich. Machten mir Mut. Deshalb teile ich heute ein Stück meiner Geschichte mit dir. Vielleicht kannst du meine Gedanken, die ich sonst so auf dem Blog mit dir teile, noch besser verstehen. Noch besser für dich nutzen. Oder wir fühlen uns einfach ein wenig mehr verbunden? Das fände ich schön. Denn dafür schreibe ich ja auch. Meine eigene Schwangerschaft kam nicht überraschend. Sie war fest eingeplant. Vielleicht kam sie ein wenig schneller als erwartet. Ein Glück für meine Sehnsucht. Schon bei der ersten Vorsorge war mir recht klar, dass ich eine normale Geburt ohne medizinische Interventionen erleben wollte.