Baby, Nach Geburt & Wochenbett, Schwangerschaft
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Zauberhafte Fotos von deinem Baby

Babyfotos gehören wohl mit zu den wunderbarsten und wichtigsten Erinnerungen.

Viele Kliniken bieten inzwischen Babyfotografie noch in den ersten 3 Lebenstagen an, wenn sich doch so vieles noch rüttelt und schüttelt. Da die Berufsbezeichnung „Babyfotograf“ nicht geschützt ist, reicht manchmal ein Wochenendseminar, bis die motivierten Fotografen ran dürfen.

Wenn du kurze Zeit danach – immer noch im Hormonrausch – vor die Entscheidung für den Kauf eines Paketes gestellt wirst, brauchst du schon ein sehr klares Auge. Denn dein Baby wird auf jedem Bild für dich zauberhaft sein.

Möchtest du allerdings wirklich professionelle Fotos? Von einem Menschen, der beruflich eine lange Erfahrung mitbringt?

Ich spreche gar nicht davon, dass in meinen Augen immer alle die gleiche Ausbildung haben müssten. Oft sprechen die Bilder der Babyfotografen für sich.

Leider musste ich immer wieder beim beobachten von Babyfotografien feststellen, dass die Babys unnatürliche Haltungen einnahmen. Gespannte Muskeln im Körper hatten. Überstreckt positioniert wurden.

Auf der Suche nach liebevoller Babyfotografie habe ich die unterschiedlichsten Stilrichtungen finden dürfen und habe die großartigen Menschen hinter der Kamera gefragt:

„Was ist dein wichtigster Tipp an Eltern, die ihr Baby professionell (von dir) fotografiert bekommen möchten?“

Du bekommst somit die wertvollsten Tipps der Top-Fotografen heute gratis und wirst dir deutlich leichter tun, den richtigen Babyfotografen für euer Baby-Shooting zu wählen.

 

Die Schwangerschaft
gemeinsam erleben


Du wünscht dir einen respektvollen Austausch mit anderen Schwangeren, die genauso "weit" sind wie du?

Du möchtest nicht "Hinz & Kunz" mit deinen Schwangerschaftsfragen nerven - aber platzt, wenn du nicht bald jemanden zum reden hast?

Dann komm jetzt gleich in deine Schwangerschaftgruppe und triff Gleichgesinnte.

Andrea Bühler – Heilbronn

Der wichtigste Tipp, den Andrea Bühler an Eltern gibt: „Sich möglichst frühzeitig in der Schwangerschaft bei mir melden um einen Termin zu sichern. Nicht zu viel Gedanken darüber verlieren, ob das Baby während dem Neugeborenenshooting schläft und gut mitmacht.“

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Und so ein Babyshooting bringt auch die perfekte Möglichkeit dass du einmal nichts tun musst. „Am besten auf meiner Couch zurücklehnen, relaxen und das Fotoshooting in Ruhe einfach genießen, den Rest übernehme ich.“

andrea-buhler-portraitAndrea fotografiert die Babys in ihrem Studio in der Nähe von Heilbronn.

Du findest sie und viele weitere ihrer Arbeiten unter http://andreabuehler.de/ und immer wieder einen Blick hinter die Kulissen auch auf ihrer Facebookseite.

Du wirst schnell bemerken, dass sie ein Faible für zauberhafte Accessoires und das besondere Extra in ihren Bildern hat. Immer wieder werden neue Details von Hand erstellt.

 

Andrea Williner – Hühnenberg, Schweiz

„Mein wichtigster Tipp ist, dass ihr euch für das Shooting sicher 4 Monate vor dem errechneten Termin meldet und das Shooting reserviert. Der Shootingtermin wird dann erst bei der Geburt fixiert.“

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Aber Andrea Williner hat noch einen weiteren Tipp:

„Als Vorbereitung für das Shooting ist wichtig, dass ihr als Eltern nicht zu nervös und gestresst seid. Dies überträgt sich auf euren kleinen Schatz. Ich selbst fotografiere fast jeden Tag Neugeborene und bin geübt. Am Einfachsten ist es, wenn ihr mir alles überlasst und während dem Shooting schön entspannt.“ Und sie fügt hinzu… „Ich liebe die Arbeit mit Neugeborenen und Kindern allgemein und denke, dass man dies in meiner Arbeit auch sieht.“

andrea-w-portraitAndrea lebt und wirkt in der Schweiz – online findest du sie jederzeit unter www.aw-moments.ch wo du viele ihrer Werke bestaunen kannst.

In ihrer umfangreichen Newborn-Galerie bekommst du einen Eindruck über ihre Arbeit. Mit ihr gemeinsam kannst du in Ruhe herausfinden, ob du lieber vor dem schwarzen Hintergrund oder in einer liebevoll zusammengestellten Szene aufnehmen lassen möchtest.

 

Esther Mauersberger – Köln

Als ich Esther nach ihrem wichtigsten Tipp frage sagt sie: „Ich betone immer wieder, dass im und um das Wochenbett für mich nicht aufgeräumt werden soll.“

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Dann erinnert sie sich: „Ich sehe mich immer wieder selbst im Wochenbett, vor Besuch, noch hektisch die Wohnung saugen, oder aufräumen.“ ….und erklärt weiter… „Staub sieht man eh nicht auf den Fotos, und ein bisschen umräumen kann ich auch! Ich denke Scham ist einfach vollkommen fehl am Platz, ich bin ja selbst Mutter, und ich wünsche mir mein Leben auch oft sortierter als es tatsächlich ist! Ein entspanntes Wochenbett, ist ja in der Umsetzung gar nicht mal so einfach! Aber da möchte ich die Letzte sein, die Unruhe mit sich bringt! Mein Auftrag sind natürliche, authentische Bilder, und da sind entspannte Eltern & Babys sehr hilfreich.“

Außerdem weiß sie: „Viele Frauen fühlen sich unwohl und fremd in ihrem Körper, in ihrem Leben. All diesen Müttern möchte ich sagen, dass euch ein ganz großer Zauber umgibt, ich hoffe immer, dass ich den (für manchen sicher erst rückblickend) einfangen kann! Geburt ist ein ganz individueller, tiefer, lebensverändernder Sturm, und diese Tiefsinnigkeit ist jeder Wöchnerin anzusehen.“

ester-mauersberger-profilÜber Ester und ihre Arbeitsweise findest du mehr unter www.geburtsfotografie.koeln – dort wirst du mehr darüber lesen, wie sie auch Geburten, Lotusgeburten und die verschiedensten Rituale fotografisch begleitet.

Bei ihren Kundinnen genießt sie dabei den Ruf geradezu elfengleich durch die Räume zu schweben und mit ihrer Linse den Augenblick einzufangen. Also – lass dich verzaubern 😀

 

Marion Hassold – Esslingen am Neckar

Damit die Chemie stimmt, sollte man sich immer den Fotografen suchen, dessen Bilder man ansprechend findet.
Manchmal ist es vielleicht nur ein Bauchgefühl, welcher der Richtige ist. Dafür sollte man sich Zeit nehmen. Diesen Schritt finde ich sehr wichtig, denn man muss einfach zueinander passen.
„,
lautet die Empfehlung der erfahrenen Fotografin.

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Menschen zu fotografieren ist eine intime Sache, die Vertrauen erfordert. Man fotografiert am Besten mit dem Herzen, finde ich. Ich möchte herauszufinden, wer ihr seid – damit sich dies in euren Bildern widerspiegelt.
Jede Familie bildet ihr eigenes kleines Universum, das ich beim fotografieren kurz betreten darf. Lasst mich an euch heran. Bringt euch ein, erzählt mir eure Geschichte!

Umso mehr ihr euch öffnet, umso authentischer, individueller und bedeutsamer werden eure ganz persönlichen Bilder.“

marion-hassoldGanz viele Einblicke in die Vielseitigkeit der Arbeit von Marion findest du unter www.neugeborenenfotos.de. Dort wird sie ab 2017 auch Tragetuchfotografie anbieten – wenn das Wetter es wieder zulässt.

Für ein Neugeborenenshooting brauchst du bei Marion nicht einmal dein Heim verlassen, denn sie kommt dich besuchen. Alles was ihr braucht, hat sie dann mit im Gepäck – inklusive ihrer ruhigen Ader.

 

Peggy Engel – Schwerin

„Genießt das Shooting in vollen Zügen, denn bei mir findet ihr alles was das Babyherz begehrt. Umso entspannter ihr seid, desto relaxter ist euer kleiner Engel dann auch!“ ist Peggy’s Empfehlung.

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Peggy findest du unter www.neugeborene-engel.de – weil sie ein Mensch ist, der gerne schenkt, solltest du noch bis zum Jahreswechsel unbedingt auf ihrer Facebookseite vorbeischwirren und hast dann die Chance eines von 3 Shootings mit ihr zu gewinnen.

In ihren Bildern kommt eine Mischung aus Perfektion und Gefühl zum Ausdruck, die jedes Bild zu einem unvergesslichen Moment werden lassen. Wie sie arbeitet kannst du in der großen Auswahl an Making-of Videos ansehen.

 

Silke Brenner – Saarbrücken

„Um Neugeborene optimal fotografieren zu können, braucht man Erfahrung, Zeit und Geduld.“

„Seid Entspannt! Informiert euch am Besten vorab in der Schwangerschaft bei mir, wie so ein Shooting abläuft, wie die Ergebnisse aussehen werden und wie ich vorgehe. Wichtig zu wissen ist auch, dass das Shooting idealerweise in den ersten 10-14 Tagen stattfinden sollte.Wenn es dann soweit ist, macht ihr es euch bei mir im Studio bequem, bringt Zeit und Geduld mit und wir machen tolle Bilder 🙂

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„Mein Studio ist schön aufgewärmt, es wird mit Stillen / Füttern gestartet. und in dieser Zeit können nochmals Details abgeklärt werden und Eltern und Kind können erst einmal „Ankommen“.

Während des Shooting orientiere ich mich immer am Wohlbefinden des Kindes. Wenn ein Kind eine Pose nicht mag, dann wird sie nicht gemacht. Es gibt so viele Variationsmöglichkeiten, um den Bedürfnissen der Babys entgegenkommen. Nur wenn sich ein Baby wohl fühlt, entstehen entspannte Bilder mit entsprechendem Gesichtsausdruck.

Sicherheit ist auch ein ganz wichtiges Thema. Durch meine Erfahrung als Kinderkrankenschwester, sind die Babys bei mir in erfahrenen und auch liebevollen Händen und ich kann einschätzen, was geht und was nicht.

Gerade in einer so frühen Zeit nach der Entbindung haben die frischen Eltern so viele Herausforderungen und manchmal auch Unsicherheiten, da sollten sie bei ihrer Fotografin darauf vertrauen können, dass sie mit ihrem kleinen Schatz wertschätzend und respektvoll umgeht.“

silke-brenner-rundDie Bilder der Saarbrückerin findest du unter www.bildmomente.com, wo du behutsam positionierte Babys in naturnahen Farben siehst.

Das demnächst bekanntestes Bild, der früher einmal gelernten Kinderkrankenschwester, wird wohl das vom neuen Stillratgeber der La Leche Liga sein, den der spanische Kinderarzt und Autor Dr. Carlos Gonzales geschrieben hat. Schon alleine deshalb kannst du dir sicher sein auch bei einem Stillbilder-Shooting gut bei ihr aufgehoben zu sein.

 

Susanne Krauss – München

„Bleibt ganz entspannt. Und macht nur, was dem Baby gut tut. Wir können jederzeit Pausen einlegen und haben auf jeden Fall genügend Zeit.“

susanne-krauss-babyfotografie

 

Ihr spezieller Tipp für ein Neugeborenen-Shooting: „Plant die erste bis maximal dritte Lebenswoche dafür ein. macht es sehr warm in den Räumen und zieht das Baby möglichst leicht an. Wenn möglich lasst vorher die Söckchen weg, damit keine Abdrücke auf der Haut entstehen.“

susanne-kraus-mucSusanne findest du in München und im Umkreis – du findest sie unter www.susanne-krauss.de

Dort findest du auch eine Auswahl ihrer Fotografien, die während der Zusammenarbeit mit den Familien entstanden sind.

Ihr dokumentarischer Stil und ihr Auge für den Moment, lassen den Alltag in einem hellen Licht erscheinen.

 

Wenn du dir zauberhafte Neugeborenenbilder wünscht

Für die besten, professionellen Fotos deines Babys und deiner Familie braucht es – diese Erfahrung habe ich auch ganz persönlich gemacht – 2 Bausteine.

  1. eine Fotografin, die dir all ihre Erfahrung und Professionalität zur Verfügung stellt
  2. einen Menschen, der einfühlsam auf eure Bedürfnisse während des Shootings eingeht

Die Bilder einer solchen Fotografin sprechen Bände – auch noch in 30 Jahren.

  • Sie wird euren ganz besonderen Moment einfangen können.
  • Sie wird dir sagen, worauf du im voraus achten kannst.
  • Sie wird dich und dein Baby sehen – sowohl durch die Linse, aber auch bereits davor.

Ihr werdet diesen Menschen in einen unglaublich sensiblen Moment sehr nahe bei euch haben.

Deshalb schaut wirklich frühzeitig und hört euch um. Betrachtet eure Lieblingswerke und fragt bei eurer Favoritin an. Sie wird euch alle Fragen vorab beantworten können.

Wenn du ganz sicher gehen willst, dann lass ein paar Aufnahmen bei einem kleinen Bauchshooting schon während der Schwangerschaft bei ihr machen. So kannst du genau fühlen, ob ihr beide gut miteinander in Resonanz geht … ob sie so auf dich eingehen kann, wie du das brauchst – und sie somit dein „schönstes Ich“ einfangen kann.

Dann kannst du unbesorgt und sicher sein, dass sie auch im Wochenbett zwischen all den vielen Gefühlen exakt die Bilder von euch aufnehmen wird, die du später lieben wirst.

Nun bin ich gespannt und lausche, welche Erfahrungen du gemacht hast. Was war für dich wichtig bei der Auswahl der Fotografin und welcher war ihr wichtigster Tipp für dich?

Schreib gleich unten in den Kommentaren.

Alles Liebe und bis bald,
~Tabea

 

 

Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin

Ich helfe dir bei Stillproblemen und Fragen im Leben mit deinem Baby. Weinen, Verwöhnen, Bedürfnisse, Schlafen, Beikost und bis hin zum Abstillen. Oder auch zum Weiterstillen in einer Folgeschwangerschaft. Alles hat seinen Raum.
Im Blog findest du dazu viele Gedanken und Anregungen - individuelle Beratungen finden per Videochat & Hausbesuch statt.
Schön, dass du da bist.

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