Autor: Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin

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Dein Baby beisst beim Stillen? Das kannst du tun.

Monatelang ging alles gut und plötzlich das – dein Baby beisst dich beim Stillen in die Brustwarze. Nicht nur das – es grinst dich danach sogar noch an. „Unerhört!“, denkst du. Vielleicht hast du beim 1. Mal vor Schreck aufgeschrien. Wahlweise findet das dein Baby richtig ängstigend oder erst recht witzig. Es kann sogar den Eindruck machen, dass dein Baby nun testet, ob du nochmal so aufquietscht. STOPP! Nimm dir einen Moment Zeit und lies meinen Text.

Worte und ihre Bedeutung rund um das Stillen

111 Worte aus der Stillzeit erklärt – Bezeichnungen die du beim Stillen lernst

Als ich als Au-Pair in England in einer Familie mit einem Baby und einem Kleinkind für viele Monate lebte, erweiterte sich mein englischer Wortschatz ungemein. Vokabeln zu Haushalt, Babypflege, Kinderspielzeuge und Reime. Worte die ich in Bilderbüchern lernte. Genauso ist es bei vielen Hobbys, Sportarten oder Berufen. Ein ganz eigener Wortschatz füllt sie. Manchmal trennt das – manchmal verbindet das. Hier teile ich über 100 Bezeichnungen mit dir, die du vermutlich in deiner Stillzeit kennenlernen wirst. Andere sogar erst in einer weiteren Stillzeit – oder nie.

Schlafberatung ohne Abstillen

Schlafberatung mit Ann-Kathrin für bessere Nächte mit Stillkind

Ann-Kathrin meldete sich mitten zwischen den Weihnachtsfeiertagen 2019 bei mir für ein Infogespräch, weil sie sehr unruhige Nächte mit ihrem Stillkind erlebte. Sie suchte eine bedürfnisorientierte Schlafberatung. Ihr Kleiner, 11 Monate alt, erwachte teils stündlich. Dabei weinte er sofort und ließ sich von seiner Mutter nur mit Stillen beruhigen. Tragen, streicheln, kuscheln halfen nur bedingt oder auch gar nicht. Viel ausprobiert hatte Ann-Kathrin bis dahin noch gar nicht, denn ihre Sorge war, dabei etwas falsch zu machen. Sie hatten als Familie bereits in der Vergangenheit Unterstützung durch eine Stillberaterin und Schreibaby-Beratung in Anspruch genommen. Nicht alles, was sie dort erlebt hatte, fühlte sich stimmig an. Jetzt wollte sie sich sicher sein, nichts “falsch” zu machen.