Beikost-Basics Videokurs – Teil 1/3

In den kommenden Tagen stehen dir hier nach und nach 3 Videos zu den häufigsten Fragen am Beikostbeginn zur Verfügung. Darin enthalten sind die wichtigsten Gedanken, Tipps und Facts, die ich für dich im Laufe meiner Jahre als Begleiterinnen von Mamas, wie dir, gesammelt habe.

Im ersten Video dreht sich alles um den richtigen Zeitpunkt für den Beikostbeginn.

Wie sieht es bei dir aus? Wie alt ist dein Baby und wann solltet ihr auf Basis der Empfehlungen aus deinem Umfeld mit der Beikost beginnen?

Schreib gleich bevor du das Video startest unten in die Kommentare und dann lass mich dir erklären, wie es dazu kommt.

Ich bin gespannt, auf den Einblick, den du mir erlaubst 😀

Gemeinsam macht so ein Online-Kurs gleich viel mehr Spass! Hast du Freundinnen, die mit ihrem Baby am Beikostbeginn stehen? Dann klick hier gleich auf das Bild, um den Video-Kurs jetzt zu teilen.

Ich melde mich in jedem Fall per eMail bei dir, sobald das nächste Video für dich zur Verfügung steht!

Alles Liebe und bis bald,
~Tabea​


31 Kommentare

  1. Annika sagt

    Meine Tochter ist 5 Monate alt und die Empfehlung lautete, im 5.Monat mit Beikost zu beginnen.

  2. Silvia sagt

    Mein Sohn ist 4,5 Monate alt und ich werde oft gefragt ob ich schon zufüttere. Er scheint mir mit der Milch noch zufrieden zu sein obwohl er schon interessiert zuschaut wenn wir essen. Meine Hebamme meinte ich sollte ihn beobachten, zB wenn er schmatzt wenn er mich essen sieht und auch darauf achten ob der Zungenstoßreflex noch da ist (ist er). Der kleine Racker ist grundsätzlich sehr neugierig und greift nach allem, dazu gehört auch mal mein Smoothie-Glas oder die Kaffeetasse, aber noch viel gezielter greift er nach seinem Fläschchen oder meiner Brust. 🙂

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Hallo Silvia,

      du scheinst ein sehr aufgewecktes Kerlchen zu haben 😀 schön zu lesen <3

      ~Tabea

  3. Tanja Wagner sagt

    Hallo Tabea,
    Meine Tochter ist jetzt im 4. Monat (16 Wochen ) alt. Beikostempfehlungen hab ich von 4 monate weg bis zu mindestens ein halbes jahr voll stillen damit das Immunsystem gestärkt wird.

    Danke für das erste Video- bin schon auf die nächsten Videos gespannt. Glg Tanja

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Hallo Tanja,

      schön dass du da bist 🙂

      Für die Allergieprävention ist vor allem das begleitende Weiterstillen wichtig – guter Punkt den du da ansprichst.

      Bis bald,
      ~Tabea

  4. Amelie Senn sagt

    Hallo,
    mein Sohn ist 10Wochen alt. Ich gebe schon von Geburt an die Flasche.
    Die Hebamme meinte mal, dass man bei Flaschenkindern früher mit der Beikost anfangen soll. D.h. nach dem 4Monat.
    Was meinst du?

    danke, schöne Grüße,
    Amelie

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Hey Amelie,

      hast du deine Antwort im Video schon hören können?

      Die Studie auf der diese Empfehlung basiert, konnte bisher (vom Ergebnis her) nicht mehr weiter bestätigt werden (obwohl das Interesse dafür ja da wäre) … dh. ich meine du kannst da sehr entspannt sein.

      Lg
      ~Tabea

  5. Karin sagt

    Hallo Tabea,

    meine Kleine ist jetzt 20 Wochen alt, kam aber 4 Wochen zu früh. KiA sagt man könne anfangen, wenn sie jetzt schon Interesse zeigen würde. Mein Umfeld kann es gar nicht abwarten. Da werden schon die ersten Obstbreis vorgeschlagen.

    LG
    Karin

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Oh weia, Karin – lass dich nicht stressen 🙂

      Da hatte dein Baby schon 4 Wochen weniger im Bauch und dann dürft ihr erst recht nochmal durchatmen 🙂

      ~Tabea

  6. Stefanie sagt

    Hallo Tabea,
    Meine tochter ist 10 Wochen alt und wir sind
    Noch weit von der Beikost entfernt. Ich Stille sie voll & das soll auch noch eine Weile so bleiben. Sie ist mein 3. Kind. Die ersten beiden haben früh mit essen begonnen, weil ich mir habe reinreden lassen uns es jeder besser wusste. Dieses mal will ich nur auf mich hören und bin schon sehr auf die Videos gespannt & wie du das mit der Beikost so siehst

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Hallo Stefanie,

      ja – auch beim 3. Kind ist es mit der Beikost wieder eine neue Herausforderung. Das habe ich schon im Beikostkurs online festgestellt bei Mamas 😉

      Ich hoffe du findest im Video sowohl die Bestätigung, dass es gut ist, wenn du jetzt einen neuen Weg probierst, als auch die Ruhe zu Wissen, dass die anderen Wege legitim waren. Das letzte was wir als Mamas brauchen sind zusätzliche Schuldgefühle <3

      Viele Grüße,
      ~Tabea

  7. Julia sagt

    Hallo Tabea,
    Mein Sohn ist fast 15 Wochen alt und schön “proper” gut genährt mit Stillen 🙂
    Ich bin noch gar nicht scharf auf Beikost, da mir das Stillen so viel Freude macht und gut läuft, aber irgendwann wird es so weit sein…

    Wir möchten gerne Mitte Januar (Sohn dann ca. 21 wochen) nach Thailand auf unsere Lieblingsinsel in Urlaub (ca 4-5 wochen). Das wird sich ja wahrscheinlich mit Beikost Beginn überschneiden. Ich glaube meine Frage ist eher, wie lange kann ich den Beikost Beginn nach hinten verschieben?
    Aber jetzt schau ich erstmal dein Video an. Danke schon mal dafür 🙂
    Liebe Grüße, Julia

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Hallo Julia,

      die Frage ist, ob ein “nach hinten verschieben” überhaupt notwendig sein wird. Auch wenn das der 1. Gedanke ist.

      Nimm dir da einfach die Inspiration mit, die du brauchen kannst 😀

      ~Tabea

  8. Bianka sagt

    Hi,
    meine Tochter ist 14 Wochen alt und ich habe bisher auch immer gehört, dass man zwischen dem 4. und dem 6. abgeschlossenen Monat startet. Meine Mutter ist aber fest davon überzeugt, dass man lieber früher anfangen soll (also besser mit vier als mit sechs Monaten) und redet davon, dass meine Tochter an Weihnachten bereits zerdrückte Banane bekommen kann. Sie wird aber erst am 29.12. vier Monate alt und ich weiß wirklich nicht, ob ich da bereits starten will. Bei uns ist es so, wie du es gesagt hast. Wir hatten diverse Stillprobleme, weswegen ich zunächst mit Stillhütchen gestillt habe und dann mit Pre zufüttern musste. Mittlerweile habe ich dank Bockshornklee wieder ausreichend Milch und meine Tochter kann ohne Hütchen trinken. Ich bin so froh darüber, dass ich nicht schon so früh anfangen möchte weniger zu stillen…
    Vielen Dank für deine Infos und Tipps 🙂

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Liebe Bianca.

      Hör da ruhig auf dein Bauchgefühl und ja… das kann bedeuten, dass deine Mama mit ihrer Meinung ein Stückchen zurückstecken muss 🙂 Diesen Punkt haben wir hier im Beikost-Basics Kurs nicht so intensiv, aber im Beikostkurs online kommt diese “Diskrepanz” mit Familienmitgliedern recht häufig auf 😉

      ~Tabea

  9. Janine sagt

    Tolles Video 😊
    Unser babyboy ist jetz 17 Wochen alt 😊 hatte mich bisher aber gar nicht mit dem thema Beikost beschäftigt, fang jetz langsam an für mich nachzuforschen wie das alles so abläuft, was man seinem Zwerg am Anfang so gibt ist mein erstes Kind aber wir werden nichts überstürzen, wir stillen voll es geht uns beiden gut damit also schaun wir mal wo es uns hinführt 😁
    Wann kommt das nächste Video?
    Lg

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Liebe Janine,

      danke für deine Rückmeldung – es ist prima, dass du dich jetzt damit befasst – ganz ohne Stress & Eile.

      Für das nächste Video bekommst du wieder eine eMail 🙂

      ~Tabea

  10. Maria sagt

    Hallöle,

    vielen Dank erstmal für das Angebot, das ist echt super die Infos nochmal gebündelt erhalten zu können.
    Mein Kleiner wird am Mittwoch 20 Wochen und er ist auch schon recht interessiert, wenn wir essen. Kaut auch manchmal schon und wenn ich etwas trinke und ihn auf
    dem Arm habe, will er mir am liebsten die Tasse entreißen. Mein Mann hat ihm letzte Woche aus Spaß mal ein Stück Wurst vor die Nase gehalten und er machte tatsächlich den Mund auf! Aber wir haben es ihm natürlich nicht gegeben. Vor 2 Tagen gab’s abends Kartoffeln und wir haben das Experiment wiederholt, diesmal hat er
    ein kleines Stück in den Mund genommen und gemammelt.
    Trotzdem möchte ich gerne die 6 Monate voll stillen, weil mir alles vorher doch recht früh vorkommt bzw. ich die Beikosteinführung entspannt sehe, weil ich auch darüber hinaus weiter stillen möchte.
    Mir graut es bloß vor Weihnachten und den Omas (sogar Uromas), die mir wahrscheinlich die ganze Zeit in den Ohren liegen werden, warum der Kleine noch nichts kriegt.
    Hab sogar teilweise Bedenken, dass die ihm hinter meinem Rücken was geben würden… :/
    Viele Grüße, Maria

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Liebe Maria,

      ja – das Zusammenkommen mit der Familie stellt einen als Mama auf jeden Fall nochmal vor ganz neue Herausforderungen. Gerade, wenn man sich sonst selten sieht! (…und damit niemand die speziellen Eigenheiten der anderen so genau kennt, man ja eigentlich eine schöne Zeit haben will, niemandem vor den Kopf stoßen will und nach Harmonie sucht, aber schon vor lauter Gedanken diese Harmonie selber gar nicht findet….)

      Da lohnt es sich davor noch ein wenig drüber nachzudenken, wie ihr damit umgehen wollt.

      ~Tabea

  11. Eveline sagt

    Bei meinem ersten Sohn war es der Kinderarzt der mich total verunsichert hatte. Zur U4 hieß es auf einmal ich muss unbedingt am besten sofort anfangen, weil er sonst nen Eisenmangel bekäme… Gesagt getan, in Panik erst mal nen paar Gläser mitgenommen, mit Mühe und Not ein paar Löffel ins sich sträubende Baby bekommen. Ergebnis: Verstopfung, Magenschmerzen und keine Lust mehr an der Brust zu trinken, aber auch nicht auf weiteren Brei bei ihm und nen schönen Milchstau bei mir… Eine Woche alles versucht, weil man sich ja auch vom Arzt gut beraten fühlt… Da nichts ging, doch mal andere Informationen gesucht und mich dann am Tempo vom Kind orientiert. Blöde Kommentare mussten wir einige einstecken, weil er erst am Ende des achten Monats selber Interesse gezeigt hat und wir auch dann erst ganz langsam gestartet sind. Bis dahin wollte er von Löffeln oder Fingerfood nichts wissen! Und ich war völlig damit einverstanden denn er entwickelte sich trotzdem gut weiter, war weder zu klein noch zu leicht.
    Bei meiner Tochter möchte ich von Anfang an mehr Infos einbeziehen und besser darauf achten, wann Sie soweit ist und nicht anfangen uns unter Druck gesetzt zu fühlen. Finde es wirklich super das Du diesen Kurs anbietest, vielen Dank dafür 😀

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Danke für deinen ehrlichen Einblick und den Erfahrungsbericht!

  12. Anita Gross sagt

    Liebe Tabea, danke für dass super Video. Mein Sohn war schon 24 Wochen alt wo wir mit Beikost gestartet haben und es klappt auch ganz gut. Dachte immer dass ich es zu spät angefangen habe, aber jetzt habe ich mich beruhigt;) Er kann aber nach 4 Wochen noch immer nicht richtig aus der Flasche trinken. Isst es normal bei 6 Monate lang vollgestillte Babys?
    Danke für deine Antwort, Liebe Grüsse: Anita

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      Ja – kann ganz normal sein. Vielleicht versucht ihr es mit einem anderen Becher / Gefäß!

  13. Ricarda sagt

    Liebe Tabea,
    danke für das Video. Eigentlich bin ich in meiner Meinung sehr sicher und weiß um die verschiedenen Hintergründe bei Empfehlungen rund ums Baby da ich einige Jahre in der pädagogischen Begleitung von Familien gearbeitet habe. Abgrenzung war in so ziemlich jeder “meiner” Familien Thema.
    Tja, aber nun hat es mich dann doch selbst getroffen. Mein Baby ist gerade mal 11 Wochen alt und ich musste schon viele Ratschläge anhören: “wann gibts was gescheites?” “du stillst zuviel, du mästest ja dein Kind” “wann gibt es endlich die Fläschchen, ich will auch mal füttern” usw. Sich davon abzugrenzen und bei sich zu bleiben wird zunehmend anstrengend. Ich versuche insbesondere den Älteren dann das gute Gefühl zu geben, dass sie früher alles nach bestem Wissen gemacht haben sich aber die Zeiten geändert haben und man es heute einfach anders macht, denn oft kommt ja auch der Spruch “ihr seid auch groß geworden.”
    Dennoch habe ich jetzt schon Angst vor der U4.
    Da kommst du mit deinen Videos und deiner sehr einfühlsamen Art gerade zur richtigen Zeit! Ich freue mich auf die nächsten Videos und darauf dich dann endlich auch mal “live” im Stilltreff in Schwaigern kennenzulernen.

    • Tabea Laue | Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin sagt

      oh – auf ein Kennenlernen freu ich mich riesig! <3

  14. Veronika sagt

    Hallo Tabea, danke für das tolle Video!
    Hab eigentlich keine lästigen empfehlungen oder arztmeinungen zum beikoststart. Bei meiner ersten Tochter , hab ich mit 19wochen laaaangsam gestartet und meine zweite Tochter ist 20Wochen und seit einer Woche bekommt sie mittags auch etwas selbstgemachten Karotten- oder Zucchini Brei. So etwa 30gramm… sie mag es so gern.. der kleine schnabel geht von selbst immer auf und ich sowie unsere ,große‘ die daneben dann meist mitisst haben spaß dabei. Also wir sehen es entspannt… Ansonsten stille ich noch, was sehr gut funktioniert und wir sehr lieben… das möchte ich auch noch lange… freue mich auf deine videos!

  15. Stephanie sagt

    Meine Tochter ist 5,5 Monate alt und ich habe noch von niemandem gehört, dass wir mit Beikost beginnen müssen, jedoch teilweise gelesen, dass wir ab 4 Monaten beginnen könnten. Und natürlich fragen immer mehr 8m Umfeld wann ich mit Brei anfangen werden. Ich habe mich jedoch für Blw entschieden und vor 3 Tagen hat sie ihr erstes Stück Gurke bekommen und “geliebt”.

  16. Hannah sagt

    Hallo Tabea,
    freue mich schon auf die Videos! Mein Sohn ist jetzt 21 Wochen alt und ich muss sagen, dass ich vor klugen Ratschlägen bisher verschont geblieben bin und mein Umfeld mir vertrauen zu scheint, dass ich informierte Entscheidungen für uns treffen werde. Er hat zunehmend größeres Interesse an allem, was auf dem Tisch steht und ich hoffe, dass das Essen ihm Spaß machen wird. Stillen stört ihn nämlich mehr, wenn er nicht gerade müde ist oder kuscheln will. Er ist einfach zu neugierig auf diese Welt.

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