Einfach Stillen

Kurs hat bereits gestartet – bitte für Warteliste eintragen

 

Stillen ist einfach und natürlich haben sie gesagt … aber das ist nicht immer so!

Wann haben wir schon Stillende beobachtet in unserem Leben, ehe wir selbst zur Stillenden wurden?

Wünscht du dir, dass du einfach & entspannt Stillen kannst?

Dann ist dieser Crash-Kurs eine gute Möglichkeit. ♥

Der Crash-Kurs ist für dich, wenn du

  • von außen ständig verunsichert wirst, ob du das mit dem Stillen richtig machst

  • nicht sicher bist, ob deinem Baby das Stillen gut tut, ausreicht oder ob es jetzt langsam zu Ende gehen sollte mit dem Stillen

  • keine bequeme Stillposition findest und dir schon alles weh tut

  • das ständige nächtliche Aufstehen zum Stillen als Qual empfindest
  • einen Weg finden möchtest, bei dem es DIR UND DEINEM Baby gut geht.

Du profitierst von meiner langjährigen Erfahrung auf der Wochenbettstation, in der freien Stillberatung & als Stillmama von 2 Stillkindern. Du bekommst die wertvollsten Infos, mit denen ich Mamas begleitet habe, um das Stillen noch einfacher zu machen.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich beim 4. Stillkind noch etwas dazu lernen kann.“, schrieb mir vor kurzem eine Mama – doch genau dafür bin ich da!

Du lernst im Crash-Kurs

  • wie das nächtliche Stillen noch einfacher wird
  • wie du mit Medikamenten in der Stillzeit umgehst
  • wie du sicherstellst, dass dein Baby satt ist und die Milch (noch) ausreicht
  • wie du DEINE Bedürfnisse mit den Bedürfnissen deines Schatzes ausbalancierst
  • wie du mit all den Ratschlägen aus deinem Umfeld am Besten umgehst

Das Besondere an diesem Crash-Kurs: Er ist kostenfrei! 

Wie geht das?

Du bist einverstanden mit einem “Energietausch” indem du mir nach der Veranstaltung ein Feedback auf meine Fragen schreibst, welches ich (ggf. gekürzt) als Testimonial nutzen darf.

Was du nun tun musst?

Trag dich hier in meinen Verteiler ein (du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder austragen, versprochen! Kein Spam!) und erhältst zu gegebener Zeit alle Zugangsdaten und eine Anleitung für deine Teilnahme. Außerdem erhältst du bis zu deiner Austragung auch meine unregelmäßig erscheinenden Newsletter & ggf. weitere Mails für Aktionen, wenn du dich für diese interessierst.

Love to see you ♥

 

Nachdem du den Eintragen-Button gedrückt hast, wirst du auf eine Infoseite weitergeleitet. Dann bekommst du eine eMail mit Bestätigungslink. Mit ihm bestätigst du deine Eintragung in den Verteiler. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden. Ich mag selbst kein Spam und deshalb werde ich deine eMailadresse niemals weitergeben. Absolutes Ehrenwort! Ich freu mich auf dich, Tabea

Teilnehmer über den Kurs:

Also es war klar das ich stille so lange, wie er mag. Aber der Kurs hat mich darin nochmals bestärkt. Wir werden jetzt aber an der Nachtsituation arbeiten, da das eigentlich unser gemeinsames einziges Problem ist. Dort werden wir in den nächsten Tagen Schritt für Schritt an der "Auswilderung" ins eigene Zimmer arbeiten und dann ggf. das Stillen minimieren. Es war schön zu lesen das es noch andere mit dem Problem gibt. Auch die Meinungen oder Anregungen anderer Teilnehmer habe ich gelesen und für mich das Wichtigste raus gezogen.
Nach dem Kurs fühle ich mich nun sehr gut. Habe doch einige Inputs bekommen, wobei es ja mein 3. Kind ist (das erste Vollgestillte, die anderen beiden waren nur 3 Monate gestillt) und er schon 10 Monate ist.


Vielen, vielen Dank für deine Mühe. Der Kurs war toll.

Anja Preuße

(38, Bürokauffrau)
mit Felix (10 Monate),

aus Frasdorf

GANZ HERZLICHEN DANK für das schöne Angebot und die Möglichkeit dabei zu sein.
Ich bin ja noch ganz frisch Mama (Sian ist jetzt 16 Tage jung) und hatte keine große Vorstellung davon, was mich erwartet.


Den Austausch und die Inspirationen in der zum Kurs gehörenden Facebookgruppe fand ich sehr wertvoll. Nach dem Stillstart hatte ich ziemlich gereizte Brustwarzen und war einfach unsicher mit dieser ganz neuen Erfahrung. Der wichtigste Impuls für mich aus dem Kurs ist, dass das Stillen eine Reise ist und es für jede Herausforung auf diesem Weg eine Lösung gibt. Da ich gerade erst mit dem Stillen begonnen habe, ist dies sehr hilfreich zu wissen und gibt einen Ausblick auf das, was noch vor uns liegen könnte.


Der ganze Kurs war sehr nützlich und deine herzliche und klare Art, die Dinge anzusprechen war eine wundervolle Begleitung. Man merkt, dass du viel Wissen in diesem Bereich und viel zu geben hast.

Katrin Skusa

mit Sian (16 Tage)

Vor dem Onlinekurs war ich ab und an ziemlich gefrustet, da ich Nachts kaum geschlafen habe, wegen dem nächtlichen Stillen.


Ich habe durch den Kurs meine Gedanken sortieren können. Ich habe mir überlegt was ich möchte und was das Beste für mich und meinen Sohn ist. Ich habe mir mitgenommen, dass mir klar seien muss was ich möchte, damit das was ich vorhabe überhaupt funktionieren kann.


Gut. Auch wenn es mit dem Stillen nachts gerade wieder mehr ist, da mein Sohn krank ist, aber ich Stille ihn gerne und weiß dass er es braucht.

Sabine Kühn

(26, Wissenschaftliche MA, Uni Gießen)

mit Moritz (19 Wochen)

Vor dem Onlinekurs war ich sehr gespannt auf den Austausch mit den andern und hab mich sehr gefreut mit dir als Stillberaterin arbeiten zu können. Der wichtigste Impuls aus dem Kurs, war dass man die Dinge einfach ausprobieren soll, um sich ein wenig Freiraum zu schaffen für seine eigenen Bedürfnisse.

 
Ich bin jetzt etwas mehr gestärkt in der Idee die Dinge einfach auszuprobieren. Noch während des Kurses habe ich ein wenig experimentiert und dabei gelernt, dass ich auf meine Mutterinstinkte hören und vertrauen kann und auch sollte.


Danke liebe Tabea für den tollen Kurs und Ausstausch mit dir und den andern.

Svenja

(26, Erzieherin)

mit Dana (8 Monate)

aus Luxemburg

Ehe der Kurs losging fühlte ich mich sehr unsicher. Ich habe mich oft gefragt, ob ich es "richtig" mache und bei der kleinsten Änderung wild losgegoogelt (bspw. wenn er plötzlich weniger getrunken hat).


Für mich war deshalb der wichtigste Impuls, einfach mehr auf das Bauchgefühl zu vertrauen und mich nicht durch Medien oder andere beeinflussen lassen. Damit fühle ich mich jetzt beruhigter 🙂

Isabell

(31) mit Jonas

Ich habe nach der holprigen Anfangszeit nun eigentlich keine Probleme mehr und wollte gerne Tipps hören, die es noch besser machen. Das aktuelle Thema bei uns ist Stillen mit Beikost.


Meine wichtigste Erkenntnis war, dass ich mich echt nicht beklagen kann, da bei uns alles gut läuft. Wir stillen einmal in der Nacht und tagsüber nach Bedarf - und das stört mich nicht. Deshalb hab ich gemerkt, dass ich noch weiter stillen mag und zum Abstillen noch nicht bereit bin. Der Kurs hat mich dazu nochmals ermutigt. Es ist immer schön Meinungen und Erfahrungen von anderen Mamas zu hören und neue Sichtweisen zu entwickeln. Daraus kann man dann das Nützliche für sich herauspicken und auch gestärkt in der eigenen Meinung hervorgehen.


Danke nochmal für den Kurs.

Caroline

& Baby (6 Monate)

​Vor dem Onlinekurs fühlte ich mich allein gelassen, allein-verantwortlich und manchmal hilflos. Niemand in meinem Freundeskreis oder Familie hat so lange gestillt.


Niemand kann es nachvollziehen. Der größte Kummer war, dass mir das stillen einfach keiner abnehmen kann (Fluch = Segen). Diese Ambivalenz zum Thema "Stillen". Auf der einen Seite liebe ich es, auf der anderen Seite fühle ich mich dadurch extrem eingeschränkt. Ausserdem das nächtliche stillen... immernoch... seit so langer Zeit schon...


Im Kurs habe ich gemerkt, dass ich nicht alleine bin. Und: Nur ich kann was an der Situation ändern, wenn sie mich wirklich stark genug belastet. Wir sind gar nicht so unnormal in der Art und Weise wie wir mit dem Stillen umgehen...

Stefanie

(33, Bürokauffrau)

mit Tilda (1,5 Jahre)

aus Schleswig-Holstein

Ich bin gerade frisch Mutti geworden. Für mich ist alles neu und ich fühle mich oft unsicher, ob alles so richtig ist, wie es läuft. Wir haben auch stark mit Koliken zu kämpfen hatten und unser Schreikind benötigt viel Aufmerksamkeit.


Mein größter Kummer war, dass mir nach dem Stillen immer alles weh tat und ich keine bequeme Position gefunden habe. Da hat mir das Video mit den Tipps zum richtigen Positionieren gut geholfen.


Seit dem Kurs fühle ich mich freier und habe mich auch zum ersten Mal getraut in der Öffentlichkeit zu stillen. Das Gefühl war toll und ich freue mich nicht mehr im Kopf zu haben ich muss nach Hause stillen.
Vielen Dank für die Möglichkeit dabei gewesen zu sein!

Klaudia

(28)
mit Milan (7 Wochen)

In der Vergangenheit war ich immer mal wieder unsicher, ob ich es „richtig“ mache. Vor dem Kurs, war ich etwas unsicher was das Einschlaf- und nachts Stillen angeht. Außerdem hat mich das Thema Tandem-Stillen interessiert. Aber ich wollte meiner Intuition folgen teilzunehmen, da ich im ersten Jahr viele Hürden zu überwinden hatte und wenig Unterstützung bzgl. Stillen hatte, ich wünschte, ich hätte damals schon die Möglichkeit des Kurses gehabt, hätte mir einiges erleichtert.


Jede Mama sollte diese Möglichkeit haben / nutzen. Ich freue mich, teil genommen zu haben.
Vielen Dank für das Angebot und deine wundervolle Arbeit!


Der Kurs hat mich sehr bestärkt.

Maren Scherer

(34, Lehrerin)
mit P. (16 Monate)
aus Rastatt

Vor dem. Onlinekurs war es für mich einfach schwierig, immer auf das Bedürfnis des Kindes zu achten und meine immer zurück zu stellen.
Das nächtliche stillen laugt mich ziemlich aus und der Wiedereinstieg in den Beruf macht mir Sorgen. Weshalb ich mich auch für NOW! angemeldet habe.
Ansonsten sind die Stillpositionen recht schwierig geworden.


Einige Probleme sind nun bereits gelöst worden, andere noch da. Aber diese kann ich hoffentlich mit NOW in Angriff nehmen!

Janin

(32, Erzieherin)
mit N. (14 Monate)

aus Stuttgart

Ich hatte vor Kursbeginn meine Einstellung zum Stillen (1 Jahr und wenn er gut isst, still ich ab) geändert und fühlte mich dadurch etwas verunsichert. Ich war daran interessiert, ob etwas Neues und Gutes für mich dabei ist.


Ich hab gemerkt das ich auf dem richtigen Weg bin und das sich alles stimmig anfühlt. Und, dass ich sehr gerne länger, als ein Jahr, stillen möchte. Soweit das für Jacob und mich passt.


DANKE. 

Sara Huemer

(32, Krankenschwester)
mit Jacob Benjamin

(7 Monate)

aus Oberösterreich

Aktuell ist mit dem Stillen alles in Ordnung, hatte anfangs eine wunde Brustwarze. Das ist aber glücklicherweise wieder verheilt. Zurzeit hoffe ich nur, dass sich die Stillhäufigkeit von jeder Stunde etwas vergrößert, da ich so außer stillen und wickeln zu kaum was anderem komme. Es war sehr wertvoll, die Beiträge der anderen Mamas im Kurs zu lesen.


Ich fühle mich gut und gestärkt durch die motivierenden Beiträge das stillen weiter zu führen.


Vielen Dank für die tollen Videos und Beiträge und das Angebot das alles kostenlos zu nutzen.

Michelle Jansen

(29, Immobilienkauffrau)

mit Leo (11 Wochen)

aus Mainz

Unser Hauptproblem war vor dem Kurs: Das nächtliche Stillen ging nur im Sitzen, was bei mir zu zu wenig Schlaf, Rücken- und Nackenschmerzen geführt hat. Ich habe mitgenommen, dass ich meinem Bedürfnis auch nachgegangen werden darf. Ich muss es angehen und nicht vor mir herschieben und nur darüber nachdenken.
Nachts klappt es jetzt ab und zu auch im Liegen zu stillen, es ist so viel schneller für mich möglich weiter zu schlafen und meine Schmerzen sind dadurch auch besser. Trotzdem bin ich tagsüber noch sehr müde. Ich bin froh, dass es jetzt doch öfter mal klappt mit dem Stillen im Liegen.


Danke für deinen Input und die tollen Videos! Ich finde du erklärst alles sehr verständlich und redest nicht ewig drum herum, das lässt einen gut zuhören und ist nicht anstrengend zuzuhören.

Kathrin

(28) mit

Kleinkind (14 Monate)

Ehe der Kurs losging war ich teilweise verloren und frustriert, da das Stillen noch nicht so klappt wie ich es mir vorstelle. Das größte Problem sind der Ansaugschmerz und das sie nicht genug Brust in den Mund nimmt und so immer wieder Reizungen entstehen.


Die Probleme sind noch nicht gelöst, jedoch fühl ich mich nicht mehr allein damit und sehe das es viele andere mit ähnlichen Problemen gibt. Außerdem fühle ich mich darin bestätigt weiter zu machen und nicht aufzugeben. Schon sehr früh meinte meine Mutter ich solle doch abstillen dann hätte ich weniger Probleme, aber das wollte ich nicht. Und ich werde weiter arbeiten bis wir es irgendwann gut miteinander schaffen und ich nicht mehr an die Pumpe zurück muss.


Vielen Dank nochmal und mach weiter so!

Mareen

(34, Physiotherapeutin & Heilpraktikerin)
mit Thea (13 Wochen)
aus Göppingen

Meine Sorge Nr. 1 war vor dem Kurs die ablehnende Haltung der weitläufigen Familie dem Stillen und Tragen gegenüber. Die zweitgrößte Sorge war das häufige nächtliche Stillen... Ich war niedergeschlagen und entmutigt, ich habe mich so allein gefühlt und auch hintergangen.


Mir ist im Kurs klar geworden, dass ich mehr für mich einstehen muss und meine Grenzen klarer definieren muss. Je klarer ich mit mir selbst bin, desto weniger unsicher erscheine ich meinem Umfeld. Und das ich lernen muss nicht alles so nah an mich heran zu lassen.


Nun fühle ich mich viel besser. Ich habe wieder Energie und lerne immer mehr zu mir selbst und meinen Entscheidungen zu stehen.


Das tut sehr gut!

Janina Engel

(29) mit D. (11 Monate)

Tatsächlich hatte ich nie große funktionale Probleme mit dem Stillen, wollte aber abstillen, um wieder mehr Freiheit genießen zu können. Nun wusste ich aber nicht, wie ich meinem Baby die Flasche mit der Pre-Milch schmackhaft machen sollte. Ich hatte mich sehr unter Druck gesetzt gefühlt.


Deine Denkanstöße haben es mir möglich gemacht, weniger verkrampft mit dem Thema stillen um zu gehen. Mein Baby stillt natürlich gerne, isst allerdings auch gerne seinen Brei, somit stille ich gerade einfach nur, wenn er es braucht, ich unterwegs bin, abends zum einschlafen, nachts um zu beruhigen oder morgens zum aufwachen. Ich sehe es nicht mehr so verkrampft und lasse die nächsten Monate glaube ich einfach auf mich zu kommen.


Jetzt bin ich... erleichtert. Es tut gut erfahren zu haben, dass eine Ambivalenz, einerseits Freiheit zu haben und eine unabhängige Person sein zu wollen und anderseits eine liebevolle Mama für das Baby zu sein, scheinbar nichts total unnormales ist. Dass es okay ist sich neu zu finden. Dass es gut tut darüber zu schreiben...

Marissa

(32, Sport- und Fitnesskauffrau)

mit Baby (7 Monate)