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Einschlafbegleitung ohne Stillen

Einschlafbegleitung ohne Stillen – 14 Tipps, wie es funktionieren kann

Das Einschlafstillen ist das perfekte Komplettpaket von Nahrung, Nähe, Wärme, Kontakt, Rhythmus, Sicherheit, eigener Oxytocin-Ausschüttung und schlafmittelähnlicher Substanzen aus der Muttermilch. Einschlafbegleitung ohne Stillen ist der Wunsch vieler Eltern, aus unterschiedlichstem Anlass. Wichtig zu wissen ist, dass (Ein-)Schlafen kein erlerntes Verhalten ist, sondern ein Entwicklungsprozess. Dieser dauert physiologisch mehrere Jahre. Im 1. Lebensjahr kommt zudem hinzu, dass sich die Gehirnmasse deines Kindes verdoppelt. Im Schlaf! Denn im typischen Baby-Schlaf-Rhythmus und in der Art der Schlafstadien die ein Baby im Schlaf durchläuft, wächst das Gehirn einfach optimal. Alles was in der letzten Wachphase erlebt und entdeckt wurde, wird hier gefestigt. Ebenfalls gefestigt werden negative Erlebnisse – weshalb von allen Methoden die mit Frustration und Distanz arbeiten abzuraten ist! “Schlaflernprogramme greifen tief in die seelische Entwicklung des Kindes ein und hinterlassen Spuren.” schreibt Katrin Brandt im Focus dazu. Grundsätzliche Prinzipien Die Übergangssituation in den Schlaf bedeutet: völliges Loslassen. Entspannung braucht für Babys Sicherheit und Begleitung! 1. Einmal satt bitte Ohne Stillen einzuschlafen darf nicht heissen, dass dein Baby hungrig einschlafen muss. Das geht nämlich nicht! Wenn du das …